Montag, 17. August 2026

Ringelbeete Carpaccio mit Honig-Walnüsse & Garnelen


Rote Bete landet oft in derselben Gesellschaft: Ziegenkäse, Feta, Apfel, vielleicht noch ein paar Walnüsse. Alles gute Kombinationen, aber die Knolle kann deutlich mehr.

Diesmal trifft sie bei mir auf gebratene gebutterte Knoblauch-Garnelen, geröstete Walnüsse, Kokoschips und frisches Basilikum. Eine Kombination, die zunächst etwas ungewöhnlich klingt, geschmacklich aber erstaunlich gut zusammenpasst.

Erdige Süße trifft Röstaromen

Rote Bete bringt von Natur aus eine erdige, leicht süßliche Note mit. Genau die lässt sich wunderbar mit anderen Aromen spielen: Die Garnelen sorgen für eine herzhafte Komponente, geröstete Walnüsse für etwas Crunch und die Kokoschips greifen die Süße der Bete auf, ohne das Gericht gleich in Richtung Dessert zu schicken.

Frisches Basilikum bringt schließlich etwas Frische und Würze dazu. So wird aus der oft eher winterlich gedachten Roten Bete ein leichter Teller, der für mich genauso gut in den Sommer passt.

Und ganz nebenbei zeigt die Kombination wieder, warum es sich lohnt, Gemüse nicht immer mit denselben drei üblichen Begleitern zu servieren.

Rote Bete mit Garnelen, Walnüssen und Kokoschips – ungewöhnlich genug, um neugierig zu machen, aber stimmig genug, um es wieder zu zubereiten oder?

Zutaten für einen Teller Carpaccio:

1 Ringelbeete

2 EL Garnelen

1 EL Kokoschips

1 TL Butter

1 EL Walnüsse

1 kleiner Klecks Honig

Meersalz

etwas Olivenöl und milder Traubenessig 

ein paar Blätter Basilikum 

 

Zubereitung:

In einer Pfanne Walnüsse rösten und mit etwas Honig verfeinern - wer mag, gibt noch eine Prise Salz dazu.

Nüsse aus der Pfanne nehmen, Butter hineingeben und die Garnelen wenige Minuten anbraten - zusammen mit ein paar Scheiben Knoblauch.

In der Zwischenzeit Ringelbeete schälen und fein hobeln. Die Scheiben auf einen Teller drapieren, mit wenig milden Traubenessig und Olivenöl - meins war mit Bergamotte verfeinert - beträufeln.

Nun alles final anrichten, d.h. Walnüsse, Garnelen und Kokoschips über die Beetescheiben verteilen und mit Basilikum toppen. 

Ringelbeete Carpaccio mit Garnelen, Basilikum und Walnüssen

 

Sonntag, 30. Oktober 2022

Herbstliche Vorspeise: Gelbe Bete Carpaccio

Klassisch besteht Carpaccio ja aus hauchdünn geschnittenem Fleisch. Aber bei mir nicht! ;) Ich finde gelbe Bete einfach viel ansprechender und auch leckerer. Habt ihr gelbe Bete schon probiert? Ich habe sie im Biohofladen entdeckt und auf Wochenmärkten bisher. Wer keine Rote Bete mag, sollte der gelben Bete nochmal eine Chance geben! Sie schmeckt kein bisschen erdig wie manche von der roten Bete behaupten.

Das gelbe Bete Carpaccio ist super schnell gemacht, richtig lecker und frisch und ultra gesund! Viele Mikronährstoffe wie Vitamin C, Zink, Magnesium und Eisen und auch B-Vitamine. Wie andere Gemüsesorten ist sie natürlich auch kalorienarm und nahezu fettfrei.
 Für einen Teller Carpaccio:
1-2 gelbe Bete, je nach Größe
1 lila Urkarotte
1 EL gutes Olivenöl
Meersalz 
frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer
etwas frische Petersilie, gehackt

Zubereitung:
Die gelbe Bete waschen und schälen. Dann in seeeehr dünne Scheiben schneiden. Ich mache das mit der Brotschneidemaschine, damit es schön gleichmäßig wird.
Die hauchdünnen Scheibchen auf einen Teller drapieren, sodass sie ein wenig überlappen.
Die Urkarotte ebenfalls in hauchdünne Scheiben schneiden und auf der gelben Bete verteilen.
Dann noch etwas Olivenöl darüber spritzen, Salz und Pfeffer - frisch aus der Mühle - und zuletzt noch Petersilie verteilen. 


Dienstag, 20. September 2022

Veganes "Schnitzel" aus Haferflocken

Die Auswahl an vegane Schnitzelalternativen nimmt zwar stetig zu, aber wirklich gut sind sie von den Zutaten und Nährstoffen oftmals nicht. Obendrein enthalten sie auch viele Hauptallergene, insb. natürlich Soja. Ich persönlich halte insgesamt von den veganen Fertigprodukten nicht viel und mache mir lieber selbst eine pflanzliche Schnitzel-Alternative, wo ich genau weiß, was darin steckt und was ich gut vertrage ;)
 
 Zutaten für zwei kleine vegane Haferschnitzel:
60 g Haferflocken
etwa 60 ml Gemüsebrühe (falls es zu trocken ist, 1-2 EL mehr)
Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Paprikapulver edelsüß nach Geschmack
2 EL Hafermilch oder anderen Pflanzendrink
etwa 3 EL Vollkornsemmelbrösel

Rapsöl zum Anbraten

Zubereitung:
Zuerst Haferflocken in der Gemüsebrühe quellen lassen. Die Gewürze zufügen und gut miteinander vermengen. Wer mag kann noch einen Ticken Senf dazugeben, damit es würziger wird. Aus der Masse zwei kleine Schnitzel formen. Hafermilch auf einen kleinen Teller geben und die Schnitzel von beiden Seiten befeuchten. Anschließend in den Semmelbröseln wälzen. Eine Pfanne mit Rapsöl erhitzen und die Haferschnitzel darin von beiden Seiten einige Minuten kross anbraten.
Bei mir gab es dazu noch Linsenquinoa und viel Gemüse.



Mittwoch, 14. September 2022

Hirse Kichererbsen Salat mit Lauchzwiebel

Heute zeig ich euch einen leckeren, schnellen und gesunden Salat!
 
Dieser Hirse Kichererbsen Salat ist:
  • schmeckt warm und kalt
  • enthält viel Eiweiß durch die Kichererbsen
  • ist glutenfrei dank Hirse
  •  schmeckt aber auch mit Reis und Nudeln sehr lecker
Zutaten für eine große Portion:
60 g Hirse, roh
1 kl. Dose Kichererbsen, abgetropft (etwa 100 g)
1 Lauchzwiebel
1 rote Zwiebel
2 kleine Möhren
1/2 Aubergine
frische Petersilie
Café des Paris Gewürzmischung
2 EL Granatapfelkerne
1 TL Hanfsamen
Rapsöl zum Anbraten

Zubereitung:
Hirse nach Packungsanleitung in Wasser kochen, das dauert meist so 15 Minuten. Überschüssiges Wasser abgießen. Währenddessen Aubergine und Möhren in kleine Würfel schneiden, Zwiebel ebenso. Alles in einer Pfanne mit wenig Öl anbraten und mit Café des Paris würzen. Kichererbsen zufügen und ebenfalls etwas knusprig braten (besonders gut werden sie im Ofen!). Die gekochte Hirse unter das Gemüse heben, Lauchzwiebel in Ringe schneiden und untermengen. Pfanneninhalt auf den Teller geben und noch mit Granatapfelkernen und Hanfsamen toppen. Wer mag gibt noch einen Klecks Naturjoghurt dazu!

Montag, 29. August 2022

Vegane Möhren Patties mit Haferflocken

Ein Jahr ist's her...hier auf dem Blog bin ich aus Zeitgründen nicht mehr so aktiv. Falls ihr Inspirationen für euer vegetarisches oder veganes Mittagessen braucht, folgt mir gerne aufs Instagram, da bin ich deutlich aktiver!
 
Diese Karotten Möhren Patties haben es nun aber irgendwie doch hier auf den Blog geschafft. Die Fotos sind mal wieder mit den Handy entstanden, vielleicht schaffe ich es beim nächsten Mal die Kamera rauszuholen ;)
 Zutaten für 9 Patties:
500 g Möhren
125 g Haferflocken
25 g Leinsamen
1 Zwiebel
ca. 200 ml Gemüsebrühe
3 EL Sonnenblumenkerne
etwas frische Petersilie
etwas Rapsöl zum Anbraten
ggf. Salz und Pfeffer zum Abschmecken
 
Zubereitung:
Zwiebel schälen und fein würfeln. Möhren gut waschen und in etwa 1-2 cm dicke Scheiben schneiden. Einen Kochtopf mit etwas Öl benetzen und die Zwiebel bei mittlerer Hitze glasig andünsten für wenige Minuten. Möhrenscheiben dazu geben und kurz mitdünsten und dann mit Gemüsebrühe ablöschen. Die Möhren etwa 10 Minuten weich kochen. Überschüssige Flüssigkeit ggf. abgießen. Möhren pürieren. Haferflocken, Leinsamen und Sonnenblumenkerne dazugeben und alles zu einer klebrigen Masse verarbeiten. Nun abschmecken mit Salz und Pfeffer und aus der Masse 9 gleichgroße Portionen abnehmen und daraus Patties formen. Diese in einer großen Pfanne in etwas Öl von beiden Seiten bei mittlerer Hitze anbraten bis sie Farbe bekommen. Aus der Pfanne holen und zusammen mit einem leckeren Kräuter-Joghurt-Dip genießen! Oder auf einem Burger Bun :-)

Samstag, 21. August 2021

Veganes Kürbiskern Pesto mit Petersilie

 Ich war noch nie ein großer Fan von gekauftem Pesto, deshalb war Selbermachen schon immer meine Devise. Selten esse ich es jedoch zu Pasta, stattdessen nehme ich hin und wieder gerne für herzhafte und gefülltes Gebäck. Aus diesem Pesto wurden
 beispielsweise Karotten-Pesto-Knoten.

Das Rezept kommt übrigens ohne Käse aus, den lasse ich meistens im Pesto ohnehin weg. Stattdessen verirren sich Oliven-und Kürbiskernöl hinein, Petersilie und natürlich auch die Kürbiskerne. Diese unbedingt vorher anrösten, damit sie ein feineres Aroma bekommen!
Dieses Pesto ist:
  • vegan
  • nussfrei
  • ohne Käse
  • glutenfrei
  • mit Oliven-und Kürbiskernöl 
 Zutaten für ein kleines Glas voll, etwa 3-4 Portionen:
50 g Kürbiskerne
12 g Petersilie
Salz & Pfeffer
25 ml Olivenöl
30 ml Kürbiskernöl
1 Knoblauchzehe
1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung:
Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten für wenige Minunten bei mittlerer Hitze. Petersilie waschen und in einen Mixer geben. Zusammen mit den Kürbiskernen pürieren. Salz, Pfeffer und Zitrone zufügen, sowie die Knoblauchzehe. Alles weiter pürieren. Zuletzt kurz die beiden Öle untermixen.Entweder mit gegarter Pasta vermischen oder in ein sauberes Glas füllen, etwas Öl daraufgießen und im Kühlschrank aufbewahren. Innerhalb weniger Tage (2-3 Tage) aufbrauchen.

Dienstag, 11. Mai 2021

Paprika-Würstchen Gulasch

Dieses Paprika-Würstchen-Gulasch steckt voller Gemüse und durch die eher kurze Garzeit bleiben auch einige Vitamine und Nährstoffe enthalten im Gegensatz zum Original, welches stundenlang vor sich hin köcheln muss und mehr Fleisch als Gemüse beinhaltet ;)
 Zutaten für zwei Portionen:
3 Bio-Würstchen (Geflügel, Schwein oder vegetarisch bzw. vegan)
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1-2 Möhren (je nach Größe)
1 Zwiebel
1-2 Zehen Knoblauch
3 große Tomante
1 EL Tomatenmark
Salz & Pfeffer
1 TL Paprikapulver
1 TL Currypulver
1 TL körnige Gemüsebrühe
1 EL gehackte Petersilie
1 TL getrockneter Basilikum

200 g Gabelspaghetti (z.B. Gorbetti)

Zubereitung:
Einen größeren Kochtopf mit etwas Öl erhitzen. Paprika waschen, Strunk entfernen und Kerne und klein schneiden. Zwiebel abziehen und in feine Stückchen schneiden, Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse drücken. Die Möhren ggf. schälen und ebenfalls klein schneiden. Zuerst die Zwiebelwürfel in das heiße Fett geben und eine Minuten anschwitzen, dann das restliche Gemüse zufügen und anbraten. Die Würstchen in Scheiben schneiden und zufügen. Nach zwei Minuten Tomatenmark zugeben. Die Tomaten waschen und klein schneiden. Ebenfalls zu den Zutaten in den Topf geben. Jetzt die Gewürze zugeben, also Kräuter, Paprikapulver, Curry und Gemüsebrühe. Salz und Pfeffer nehme ich zum Schluss zum Würzen. Alles etwa 10-15 Minuten einköcheln lassen bis es eine stückige Sauce ist. Die Pasta währenddessen al dente kochen.



Sonntag, 25. April 2021

Knusprige Sauerkraut Puffer

Ich habe schon jahrelang kein Sauerkraut mehr gegessen. Aber dank dieser Sauerkraut Puffer lässt das nächste Mal nicht lange auf sich warten. Ich war anfangs skeptisch, aber als ich in den ersten knusprigen Puffer gebissen habe, war ich überzeugt!
Für 6 Sauerkraut Puffer braucht ihr:
300 g Sauerkraut (bei mir die milde Variante)
1 EL frische, gehackte Petersilie
1 EL frischer, gehackter Schnittlauch
1 Spritzer Zitronensaft
1 Spritzer Agavendicksaft
1 Msp gemahlenen Kümmel (optional)
Salz & Pfeffer
1 Ei
1 EL Mehl
2 EL zarte Haferflocken 
 
Zubereitung:
Das Sauerkraut zuerst guuuut auspressen. Es sollte so wenig Flüssigkeit wie möglich vorhanden sein. Anschließend die restlichen Zutaten zum Sauerkraut geben und alles miteinander vermengen. Eine große Pfanne mit Rapsöl erhitzen und aus der Sauerkraut-Masse mit einem Esslöffel etwa sechs gleichgroße Portionen abstechen und als kleine Puffer in die Pfanne bugsieren und etwas plattdrücken. Je dünner sie werden, desto knuspriger!
Die Puffer einige Minuten von jeder Seite anbraten bis sie goldbraun sind. 

Ich habe dazu Salzkartoffeln mit Hanfsamen und einen grünen Salat mit Joghurt-Dressing gegessen. Ein Dip ist auch nicht verkehrt, wenn man die Puffer als Fingerfood essen möchte!


Freitag, 12. März 2021

Knusprige Quinoa-Taler

Diese Quinoa-Taler schmecken kalt und warm, pur, mit Dip oder mit einem bunten Gemüseallerlei. Sie enthalten wenige Zutaten, sind vegan und einfach zuzubereiten. Hinsichtlich der Gewürze sind sie sehr variabel, auch Thymian und Oregano schmecken in diesen Quinoa-Talern sehr gut!

 Zutaten für etwa 15 Quinoa-Taler, ergibt 2 Portionen:

100 g Quinoa, gut abgespült

1 kleine Zwiebel (optional)

4 EL Vollkornmehl

Salz & Pfeffer

etwas Petersilie, fein gehackt

1 TL Spritzer Agavendicksaft

Zubereitung:

Den Quinoa in der 2-fachen Menge Wasser nach Packungsanleitung garen (das dauert meist 15-20 Minuten). Überschüssiges Wasser abgießen und den Quinoa etwa 10 Minuten abkühlen lassen. Dann Salz & Pfeffer, Agavendicksaft, Petersilie und Mehl zufügen. Wer mag kann noch eine halbe Zwiebel fein hacken und unter die Masse heben. Alles mit den Händen oder einem Löffel vermengen, sodass sich alles verbindet. Aus der Masse nun kleine Taler formen. Eine große Pfanne mit Öle erhitzen und die Taler von beiden Seiten knusprig anbraten. 

Dazu schmeckt Ofengemüse oder Salat. Formt man größere Patties davon kann man sie auch als Burger-Pattie einsetzen.

Freitag, 12. Februar 2021

Süßkartoffel Spinat Bowl mit Granatapfel

  Neulich habe ich einen Zoom-Kochkurs zum Thema "Salate und Bowls" gegeben. Besonders im Januar sind solch "gesunde" Kurse ja immer gern gesehen, da die Neujahrsvorsätze noch frisch sind ;) Diese Bowl schmeckt aber keinesfalls nach Verzicht oder strengen Neujahrsvorsätzen, sondern fruchtig, lecker, knackig und bunt!
 
Auch wenn die Bowl derzeit leider nicht wirklich saisonal oder mit regionalen Zutaten ist, möchte ich das Rezept dennoch hier gern teilen. Es hat einfach super lecker geschmeckt und ich möchte es im Hinterkopf behalten :) Und im Sommer zubereitet, sind zumindest die Blaubeeren und Tomaten hoffentlich wieder aus heimischen Gefilden!
Zutaten für eine große Bowl, ausreichend für 2 Personen:
1 mittlere Süßkartoffel
1 EL Olivenöl
1 TL Paprikapulver edelsß
1/2 TL Salz
 
Für das Dressing:
1 EL Olivenöl
1 TL Apfelessig
1 TL Honig (wenn es vegan sein soll, Agavendicksaft oder Ahornsirup)
1/2 TL Senf, mittelscharf
Salz & Pfeffer
 
Außerdem für die Bowl:
2 Hände voll Blattspinat
1 Handvoll Kirschtomaten
2 EL Granatapfelkerne 
3 EL frische Blaubeeren
2 EL gehackte und geröstete Walnüsse

Tipp: Im Sommer kann man zusätzliche frische Aprikosen zur Bowl geben und statt Walnüsse Mandeln. Wer eine sättigende Mahlzeit haben möchte, kann noch gekochte Hirse oder Quinoa zur Bowl fügen.
 
Zubereitung:
Die Süßkartoffel schälen, in mundgerechte Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Mit dem Olivenöl beträufeln und den Gewürzen bestreuen und mit einer Gabel oder Esslöffel vermischen. Alles auf ein Backblech geben und im heißen Ofen bei 200 Grad etwa 15 Minuten backen bis die Süßkartoffel weich ist. In der Zwischenzeit die restlichen Komponenten wie Spinat, Tomaten und Blaubeeren waschen und abtropfen lassen. Eine Schüssel nun mit dem Babyspinat auslegen. Dann die Tomaten und Blaubeeren getrennt voneinander in der Schüssel arrangieren. Die gegarten Süßkartoffelstückchen ebenso. Nun das Dressing herstellen. Dafür einfach alle Zutaten in einer kleinen Schüssel miteinander verrühren. Das Dressing über den Salat geben. Zum Schluss alles mit den Walnüssen und Granatapfelkernen bestreuen. Die Bowl schmeckt frisch, aber kann auch 1 bis 2 Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden, dann zieht das Dressing in den Salat ein!
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Sonntag, 7. Februar 2021

Herzhafte Waffel-Sandwiches

Diese Waffel-Sandwiches sind im Nu gemacht und der perfekt Snack für den nächsten Filmabend! Ich habe das Rezept bereits in einem meiner Kochkurse zubereitet und meine Familie hat sie auch schon ausprobiert. Alle fanden es lecker, also teile ich das Rezept hier mal, auch wenn die Bilder noch Optimierungsbedarf aufweisen ;)
Zutaten für 6 Waffel-Sandwiches:
Für den Waffelteig:
60 g weiche Butter
1 EL Zucker
2 Eier
125 g Dinkelmehl (bei mir halb Vollkorrn und halb 630)
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
125 ml Buttermilch

Für den Belag
Variante 1: Tomate Mozzarella:
6 TL Pesto nach Wahl (bei mir Paprika-Pesto)
etwa 3 Tomaten (je nach Größe) 
1 Kugel Mozzarella

Variante 2: Putenbrust mit Antipasti:
etwa 120 g Frischkäse natur
etwa 100 g Putenbrustaufschnitt natur 
eingelegte Antipasti, am besten eignet sich eingelegte Paprika, da sie recht flach ist
frische Salatblätter (z.B. Rucola, Romasalat,...)
 
Variante 3: Räucherlachs
100 g Schmand
6 Scheiben Räucherlachs 
ein paar Stängel Dill
 
Variante 4: Bacon und Spiegelei
6 Eier
etwas Öl zum Anbraten der Eier
6 Scheiben Bacon

Zubereitung:
Für den Waffelteig erst die Butter mit dem Zucker verrühren, dann die Eier einzeln unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und zusammen mit der Buttermilch zu den restlichen Zutaten geben und kurz unterrühren. Den Teig in ein gefettetes und vorgeheiztes Waffeleisen geben und nacheinander sechs goldgelbe Waffeln ausbacken. Diese zum Abkühlen auf ein Gitter legen. Eckige Waffeln einmal halbieren, Waffeln aus dem Kleeblatt-Waffeleisen auseinanderzupfen, sodass man fünf Herzen enthält. Diese mit den jeweiligen Zutaten der gewünschten Variante belegen.
























































Freitag, 13. November 2020

Bunte Gemüse-Quiche mit Paprika

Diese Quiche gab es schon ziemlich oft bei uns. Sie ist zwar etwas aufwendiger mit zwei verschiedenene Füllungen, aber der Aufwand lohnt sich! Und zu zweit ist die Quiche auch im Nu gemacht, versprochen!


Zutaten für eine Quiche á 26-28 cm Durchmesser

Für den Mürbeteig:

250 g Dinkelmehl Typ 1050 (alternativ Weizenmehl)

100 g weiche Butter

1 Prise Salz

1 Ei

2-3 EL Wasser oder Milch (falls der Teig zu trocken sein sollte)

Für die erste Füllung:

150 g Creme Fraiche

2 Eier

1 TL Paprikapulver (edelsüß)

1 Prise Salz

3 Paprika (am besten verschiedene Farben)

Für die zweite Füllung:

120 g gegarte (TK-)Erbsen

200 g Ricotta (alternativ Frischkäse)

Salz & Pfeffer

1/2 Bund Schnittlauch, gewaschen und in Röllchen geschnitten

50 g Pinienkerne, ohne Fett geröstet

eien Handvoll halbierte Kirschtomaten (optional)

eine Handvoll gehackte, frische Petersilie

Zubereitung:

Für den Mürbeteig alle Zutaten rasch zu einem glatten Teig verkneten. Auf einer bemehlten Fläche mit einem Nudelholz ausrollen, sodass der Teig die Springform auskleidet und man einen Rand von etwa 3 cm erhält. Den Teig in die Springform legen und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Den Ofen auf 190 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Creme Fraiche mit Eiern, Salz und Paprikapulver verrühren und beiseite stellen.

In einer weiteren Schüssel Erbsen, Pinienkerne und Schnittlauch mischen. Ricotta unterrühren und die Mischung mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Paprika waschen und in jeweils 4 breite Ringe schneiden. Kerngehäuse und Trennwände entfernen. Die übrigen Schotenstücke kleinschneiden und zur Erbsen-Ricotta-Mischung geben.

 Die Paprika-Ringe auf dem Mürbeteig verteilen und mit der Erbsen-Ricotta-Masse befüllen. In die Zwischenräume kommt der Creme-Fraiche-Guss. Zuletzt auf die befüllte Paprika-Ring je eine halbierte Kirschtomate setzen.

Die Quiche in den Ofen schieben und etwa 45 Minuten backen. Nach dem Backen mit Petersilie bestreuen und warm genießen! :)