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Freitag, 12. Februar 2021

Süßkartoffel Spinat Bowl mit Granatapfel

  Neulich habe ich einen Zoom-Kochkurs zum Thema "Salate und Bowls" gegeben. Besonders im Januar sind solch "gesunde" Kurse ja immer gern gesehen, da die Neujahrsvorsätze noch frisch sind ;) Diese Bowl schmeckt aber keinesfalls nach Verzicht oder strengen Neujahrsvorsätzen, sondern fruchtig, lecker, knackig und bunt!
 
Auch wenn die Bowl derzeit leider nicht wirklich saisonal oder mit regionalen Zutaten ist, möchte ich das Rezept dennoch hier gern teilen. Es hat einfach super lecker geschmeckt und ich möchte es im Hinterkopf behalten :) Und im Sommer zubereitet, sind zumindest die Blaubeeren und Tomaten hoffentlich wieder aus heimischen Gefilden!
Zutaten für eine große Bowl, ausreichend für 2 Personen:
1 mittlere Süßkartoffel
1 EL Olivenöl
1 TL Paprikapulver edelsß
1/2 TL Salz
 
Für das Dressing:
1 EL Olivenöl
1 TL Apfelessig
1 TL Honig (wenn es vegan sein soll, Agavendicksaft oder Ahornsirup)
1/2 TL Senf, mittelscharf
Salz & Pfeffer
 
Außerdem für die Bowl:
2 Hände voll Blattspinat
1 Handvoll Kirschtomaten
2 EL Granatapfelkerne 
3 EL frische Blaubeeren
2 EL gehackte und geröstete Walnüsse

Tipp: Im Sommer kann man zusätzliche frische Aprikosen zur Bowl geben und statt Walnüsse Mandeln. Wer eine sättigende Mahlzeit haben möchte, kann noch gekochte Hirse oder Quinoa zur Bowl fügen.
 
Zubereitung:
Die Süßkartoffel schälen, in mundgerechte Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Mit dem Olivenöl beträufeln und den Gewürzen bestreuen und mit einer Gabel oder Esslöffel vermischen. Alles auf ein Backblech geben und im heißen Ofen bei 200 Grad etwa 15 Minuten backen bis die Süßkartoffel weich ist. In der Zwischenzeit die restlichen Komponenten wie Spinat, Tomaten und Blaubeeren waschen und abtropfen lassen. Eine Schüssel nun mit dem Babyspinat auslegen. Dann die Tomaten und Blaubeeren getrennt voneinander in der Schüssel arrangieren. Die gegarten Süßkartoffelstückchen ebenso. Nun das Dressing herstellen. Dafür einfach alle Zutaten in einer kleinen Schüssel miteinander verrühren. Das Dressing über den Salat geben. Zum Schluss alles mit den Walnüssen und Granatapfelkernen bestreuen. Die Bowl schmeckt frisch, aber kann auch 1 bis 2 Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden, dann zieht das Dressing in den Salat ein!
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Mittwoch, 20. Februar 2019

Süßkartoffel-Dinkel-Gnocchi mit Spitzkohl

 Wie ihr seht, stammen das Foto zu diesem Rezept leider noch nicht von einer neuen Spiegelreflexkamera, sondern von meinem Handy. Zufrieden bin ich damit nicht, aber besser ein Bild als gar keines zum Rezept oder?

Die Süßkartoffel-Gnocchi sind der Hammer, ich habe sie neulich ausprobiert, als ich eigentlich gar keine Lust zu kochen hatte, aber auch nicht schon wieder Nudeln, Reis oder Kartoffeln essen wollte (ja, in letzter Zeit war ich nicht so in Kochlaune, bedingt durch Klausurenphase und noch einige andere zeitfressende Dinge). Beim Einkaufen habe ich mich deswegen schon gezwungen mal Gemüse zu kaufen, welches ich nicht so oft kaufe, um meine Gehirn zu neuen Kreationen anzuregen und Abwechslung in meine Ernährung zu bekommen. Spitzkohl ist so ein Gemüse: Ich mache daraus eigentlich immer nur einen Rohkostsalat, dazu vielleicht Falafel - aber auch nur selten. Aber dann hatte ich mich an die Limetten-Spitzkohl-Pfanne vom Sommer erinnert, mit Johannisbeeren und gebutterten Kartoffeln. Gedünsteter Spitzkohl ist wirklich lecker, wer es noch nicht probiert hat, sollte es definitiv tun! :)

Ich hoffe, in nächster Zeit kommt meine kreative Ader wieder mehr zum Vorschein und der Drang neue Rezepte auszutüffteln!


Zutaten für eine gute Portion:
120 g Süßkartoffelpüree
40 g Dinkelgrieß
50-60 g Dinkelmehl Typ 630
1 Prise Salz
10 g Speisestärke
Butter oder Rapsöl zum Anbraten

Für den Spitzkohl:
1 EL Rapsöl
1/4 Spitzkohl (abhängig von der Größe)
100-150 ml Wasser zum Ablöschen
1/4 TL Gemüsebrühe (Pulver) 
ein kleiner Schuss Sahne
Salz und Pfeffer
etwas Zitronensaft oder Abrieb (je nachdem was ihr gerade da habt)

Zubereitung:
Für die Gnocchi alle Zutaten mit den Händen verkneten, sodass ein glatter Teig entsteht. Den Teig zu einem ca. 15-20 cm langen langen Strang formen.Wenn das Süßkartoffelpüree direkt aus dem Kühlschrank kommt, kann der Teig gleich weiter verarbeitet werden, ansonsten sollte der Teig erstmal eine halbe Stunden im Kühlschrank erkalten. Dafür den Strang in Frischhaltefolie einrollen.
Wenn der Teig kalt ist, mit einem Messer ca. 1 cm dicke Scheiben von dem Strang schneiden, falls der Teig kleben sollte, die Klinge des Messers in Mehl tauchen.
Mit einer Gabel die Gnocchi etwas eindrücken, damit das typische Muster entsteht.
In einer Pfanne Butter erhitzen, die Gnocchi darin mehrere Minuten knusprig anbraten.

Für den Spitzkohl diesen waschen und obere Blätter ggf. entfernen, wenn die nicht so gut aussehen. In feine Streifen schneiden. Eine große Pfanne mit Öl erhitzen und den Spitzkohl einige Minuten anbraten, dann mit Wasser ablöschen und Gemüsebrühe zufügen. Ein bisschen einköcheln lassen, sodass das Wasser verdampft. Zum Schluss ein wenig Sahne zufügen und ggf. mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zusammen mit den Gnocchi servieren.
Ich habe obendrauf noch ein paar Haferflocken gestreut, ich mag das.

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Samstag, 7. Juli 2018

Pasta mit Tomatensauce und ganz viel Gemüse!

 Nudeln mit Pasta - der große Retter, wenn die Zeit einfach zu knapp ist, um sich Gedanken um etwas Aufwendiges zu machen. Oder wenn man den ganzen Tag in der Bibliothek saß oder am Schreibtisch und abends irgendwie gar nichts mehr machen will. Außer etwas Gutes essen.
Nudeln mit Tomatensauce aufgewertet - es muss nicht immer Bolognese sein - sehr variabel was Gemüse angeht

Zutaten für eine Portion:
100 g Pasta
ein paar EL Tomatensauce
ein paar Blumenkohlröschen
1/2 Zucchini
1/2 Süßkartoffel
1 EL Rapsöl
1 Zwiebel
Salz & Pfeffer
1 Msp Paprikapulver (optional geräuchert)

Zubereitung:
Nudeln in Salzwasser al dente garen. Blumenkohl waschen und in kleine Röschen zupfen. Zucchini ebenfalls waschen, halbieren, vierteln und in Scheiben schneiden. Süßkartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel abziehen, fein hacken und in einer Pfanne mit etwas Öl glasig andünsten, anschließend das restliche Gemüse hinzufügen und alles einigne Minuten anbraten. Zum Schluss die Tomatensauce zufügen und würzen. Die gegarten Nudeln auf einen Teller geben und die Tomaten-Gemüse-Sauce obendrauf geben.
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Sonntag, 1. Juli 2018

Süßkartoffel-Falafel mit Haferflocken

Falafel sind toll, findet ihr nicht auch? 🙌
Bisher hattet ihr hier auf dem Blog die Wahl zwischen den klassischen Falafeln mit Kichererbsen und Roten Linsen Falafeln. Heute kommt eine dritte Variante dazu und zwar mit Süßkartoffel! Die hatte ich vorab im Ofen gegart, weil Gemüse aus dem Ofen einfach so viel aromatischer ist als nur so schnöde gekocht im Salzwasser ;)
Falafel mal anders - gutenfrei mit glutenfreien Haferlocken -  Ballaststoffreich


Zutaten für ca. 15 Stück:
150 g Kichererbsen
100 g gegarte Süßkartoffel
25 g zarte Haferflocken
2 EL Olivenöl
1 TL Falafelgewürz (ohne Salz)
1/4 TL Salz
ggf. Wasser (falls der Teig zu trocken ist)

Zubereitung:
Kichererbsen und die gegarte Süßkartoffel pürieren. Falafelgewürz hinzufügen, ebenso Öl, Salz und Haferflocken. Die Masse darf nicht zu trocken sein (sonst Wasser zufügen). Aus dem Teig kleine Kugeln formen und im Ofen bei 200° C Ober-/Unterhitze für 20 Minuten backen.

Dazu habe ich einen Nudelsalat gemacht, bestehend aus Kirschtomante, Gurke und Dinkelnudeln. Als Dressing habe ich Hanföl verwendent sowie Salz & Pfeffer und Gartenkräuter.

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Montag, 18. Juni 2018

Gefüllte Süßkartoffel mit Champignons, Brokkoli & Feta

Wie lange stand die gebackene Süßkartoffel schon auf meiner Nachkochliste?
Zu lange, definitiv! 
Mich hat bisher immer die lange Backzeit im Ofen davon abgehalten, weil sich das für einen allein ja irgendwie nicht so lohnt, denke ich mir immer. Aber manchmal muss man einfach mal auf den Putz hauen und sich was gönnen! (Das sage ich mir jeden zweiten Tag und bei allen möglichen Dingen 😅). Also habe ich - nur für mich ganz allein - eine gefüllte Süßkartoffel gemacht. So! Und die war echt lecker!😋 #kannmanmalalleinemachen
Gefülltes Gemüse mal anders  - voller Vitamine - wenig Aufwand und tolles Ergebnis

Zutaten für eine gefüllte Süßkartoffel (ausreichend für eine große Portion):
1 Süßkartoffel (mittelgroß)
ca. 100 g Champignons
ca. 100 g Brokkoli
1 kleine Zwiebel
ca. 50 g Feta
Salz & Pfeffer
Tomatenflocken (optional)
2 EL Olivenöl 
Frische Petersilie

Zubereitung:
Den Ofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Süßkartoffel waschen und etwas sauber rubbeln. Mit einer Gabel mehrfach einstechen. Ein Blech oder Gitterrost mit einem Stück Alufolie belegen und die Süßkartoffel obendrauf legen (Backpapier würde bei der Temperatur und der Länge der Backdauer verbrennen!).
Die Süßkartoffel ca. 50 Minuten backen (je nach Größe variiert das hier ein bisschen). Um zu prüfen, ob sie gar ist, einfach mit der Gabel erneut hineinstechen, wenn sie weich ist, ist sie fertig.

Kurz vor Ende der Garzeit, die Zwiebel fein würfeln. Brokkoli waschen und in kleine Röschen teilen. Champignons trocken bürsten und in Scheiben schneiden. Das Gemüse in einer Pfanne mit Öl einige Minuten anbraten. Die Hälfte vom Feta untermischen und schmelzen lassen. Mit Gewürzen abschmecken.

Wenn die Batate fertig ist, aus dem Ofen holen und auf einen Teller legen. Mit einem Messer längs halbieren und das Gemüse hineinfüllen. Zum Schluss mit dem restichen Feta bestreuen und mit Petersilie garnieren und frisch gemahlenen Pfeffer würzen.
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Sonntag, 3. Juni 2018

Süßkartoffel-Chips-Salat mit Tomatenbrot-Croûtons

Salate können echt ganz schön langweilig sein...
wenn sie nur aus Eisbergsalat, Gurken, Mais und ein paar wässrigen Tomaten bestehen. Aber zum Glück kommt hier sowas nicht auf den Tisch! Stattdessen gibt es heute einen Salat mit Süßkartoffel-Chips, aromatischen Kirschtomaten, Rucola und Tomatenbrot-Croûtons!
Salat mal anders - mit wenigen Zutaten in Windeseile zubereitet  

Zutaten für eine Portion:
1/2 Süßkartoffel
eine Handvoll Kirschtomaten
eine Handvoll Rucola
1 Scheibe Tomatenbrot (Rezept von hier
Salz & Pfeffer
Hanföl (alternativ Olivenöl)

Zubereitung:
Süßkartoffel schälen und in hauchdünne Scheiben schneiden. Auf ein Backblech ausbreiten mit ein wenig Olivenöl beträufeln, salzen und pfeffern und alles mit einem Pinsel über die Süßkartoffelnscheiben verstreichen. Im Ofen bei 200 ° Ober-/Unterhitze für ca. 10-15 Minuten backen. Das Tomatenbrot in kleine Würfel schneiden und für 10 Minuten mit im Ofen anrösten.

Währendessen den Rucola und die Tomaten waschen. Die Kirschtomaten halbieren. Beides in einem tiefen Teller anrichten, salzen und pfeffern und mit etwas Hanföl beträufeln.
Die fertigen Chips und Croûtons auf dem Salat verteilen.
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Donnerstag, 17. Mai 2018

Süßkartoffel-Spargel-Curry mit grünem Knusper-Spargel

Nach dem Kichererbsen-Curry mit roten Linsen hatte ich kurze Zeit später wieder Appetit auf Curry. Diesmal habe ich statt Hülsenfrüchte, Erbsen und Möhren allerdings grünen Spargel, Süßkartoffel und normale Kartoffeln verwendet. Kokosmilch und Cashewkerne sind aber wieder hineingewandert, diese beiden Komponenten gehören einfach in ein gutes Curry hinein!

Der grüne Spargel wandert auch nicht nur ins Curry sondern auch obendrauf. Hier allerdings knusprig angebraten in Butter und mit Semmelbröseln. Ein leckerer Kontrast zum cremigen Curry, würde ich mal behaupten!
Exotik trifft deutschen Klassiker (Spargel & Kartoffel) - Leichte Küche - ohne den Knusperspargel vegan & glutenfrei

Zutaten für zwei Portionen:
4  Kartoffeln (mittelgroß)
1 Süßkartoffel (mittelgroß)
1 Schalotte oder kleine Zwiebel
400 g frischer, grüner Spargel
200 ml Kokosmilch
ca 200 ml Gemüsebrühe
1 TL Thai-Curry
1/2 TL Paprikapulver
Pfeffer
1 Handvoll Cashewkerne
1-2 EL Rapsöl 

Für den Knusperspargel außerdem:
 1 EL Olivenöl
1 TL Butter
1-2 EL Semmelbrösel
Salz & Pfeffer
 Ein paar Spritzer Zitronen-oder Limettensaft

Zubereitung:
Zwiebel abziehen, fein würfeln und in etwas Öl anschwitzen. Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Den grünen Spargel schälen, Enden abschneiden und in ca. 2-3 cm lange Stücke schneiden. Davon ca. 100-150 g zurücklegen. Spargel und Kartoffelwürfel zu der Zwiebel geben und einige Minuten anbraten. Anschließend mit Brühe und Kokosmilch ablöschen und ca. 15-20 Minuten kochen. Das Curry ist fertig, wenn die Kartoffeln weich sind. Während der Garzeit mit den weiteren Gewürzen abschmecken und fünf Minuten vor Ende die Cashewkerne zufügen.

Für den Knusperspargel den verbliebenen Spargel in einer Pfanne mit etwas Butter und Olivenöl anbraten. Wenn dieser knusprig aber auch gar ist, die Semmelbrösel zufügen und kurz mitrösten lassen (Aufpassen, die werden schnell schwarz!).

Das fertige Curry in tiefe Teller füllen und mit dem Knusperspargel garnieren.

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Dienstag, 17. April 2018

Hirse-Tabouleh mit Süßkartoffel & Rote Bete

 Heute gibt es Tabouleh! 
Schon mal gehört?😏
Normalerweise wird Tabouleh mit Bulgur zubereitet. Hirse finde ich persönlich aber leckerer und ist zudem nährstoffreicher 😉 Außerdem ist es mit Hirse statt Bulgur glutenfrei. Wer den Feta weglässt, erhält ein veganes Tabouleh.
Weitere Zutaten, die neben Bulgur in ein Tabouleh gehören, sind Petersilie, Zitronensaft, Minze, Salz & Pfeffer sowie Schalotten, Tomaten und Frühlingszwiebeln. Die letzten beiden Komponenten hatte ich nicht zur Hand, dafür eine Süßkartoffel und Rote Bete. Für mich gehören zu Rote Bete irgendwie auch automatisch Feta und Walnüsse. Bei den Gewürzen habe ich mich wieder etwas ausgetobt, ich liebe einfach den Tellicherry-Pfeffer und das geräucherte Paprikapulver, welches meine Mutter mir vor Kurzem geschenkt hat. Kurkurma ist ebenfalls ein tolles nährstoffreiches Gewürz!
mit viel Gemüse - schmeckt auch kalt am nächsten Tag (Mealprep) - glutenfrei

Zutaten für zwei Portionen:
100 g Hirse 
2 gegarte Rote Bete (mittelgroß bis groß)
1 Süßkartoffel (mittelgroß)
1 EL Rapsöl
1 EL Olivenöl
Salz & Pfeffer
2 Schalotten, fein gewürfelt
Gemüsebrühe nach Bedarf
ca. 100 g Feta 
ein paar Spritzer Limettensaft
eine Handvoll Walnüsse
ein paar Salatblätter, zerpflückt

Gewürze nach Belieben
Tellicherry-Pfeffer (ansonsten normaler)
Kurkuma
(Geräuchertes) Paprikapulver 
Zwiebelpulver
Petersilie (frisch, TK oder getrocknet)
Piment
frische Minze, wenn vorhanden

Zubereitung:
Einen Kochtopf mit 1 EL Rapsöl erhitzen, die fein gewürfelten Schalotten dazugeben und glasig andünsten für mehrere Minuten. Anschließend die Hirse zufügen, kurz anrösten lassen und mit Gemüsebrühe ablöschen. Die Hirse ca. 25 MInuten kochen.

Süßkartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Mit Olivenöl vermischen, salzen und pfeffern und im Ofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze für 15-20 Minuten garen.

Währenddessen die gegarte Rote Bete in kleine Würfel schneiden und mit dem Feta, Salatblättern und den Walnüssen vermischen. Die gebackenen Süßkartoffelwürfel und die gegarte Hirse unterheben. Mit Limettensaft und den Gewürzen abschmecken. 



Sonntag, 27. August 2017

Sommerliches Ofengemüse mit Rosmarin

Bin ich euch nicht eigentlich noch ein Rezept für sommerliches Ofengemüse schuldig? Schließlich hatte ich euch im Winter winterliches Ofengemüse vorgestellt. Und da Ofengemüse das ganze Jahr über geht - weil irgendwelche Gemüsesorten haben ja immer Saison - wäre es naheliegend auch die sommerliche Variante zu präsentieren oder? ;)
Nichts lieber als das! Ofengemüse geht bei mir wirklich immer, besonders wenn ich viele verschiedene Gemüsesorten in der Küche rumfliegen habe, die verzehrt werden möchten. Und auch etwas Feta hatte ich noch übrig. Geht es euch auch so, dass ihr an einer Packung Feta drei Tage lang essen könnt? Also nur deshalb kommen in letzter Zeit so viele Feta- Rezepte, weil ich den dann auch für viele verschiedene Gerichte verwende, wenn er einmal offen ist :D
vegetarisch (vegan ohne Feta) - Sommer auf dem Teller - die meiste Arbeit macht der Ofen - mediterran

Zutaten für 1 Blech, für zwei hungrige Esser:
2-3 Kartoffeln
1 Süßkartoffel (nicht super-sommerlich, aber musste weg)
1 Zucchini
2 Möhren
2 Tomaten
1 Paprika
80 g Feta
Salz & Pfeffer
Italienische Kräuter
Frischer Basilikum & 3 Zweige Rosmarin
2-3 EL Olivenöl

Zubereitung:
Easy as usual - Kartoffeln waschen und in Spalten schneiden. Süßkartoffeln schälen und in ebenso dicke Spalten wie die Kartoffeln schneiden. Die Möhren ebenfalls schälen und in dicke Stifte schneiden. Zucchini waschen und in Stifte schneiden. Das Kerngehäuse der Paprika entfernen und waschen. Die Paprika in Streifen schneiden. In einer Schüssel das Olivenöl mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern verrühren. Das Gemüse zufügen und miteinander vermengen, sodass alles mit der "Marinade" überzogen ist.
Das Gemüse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech verteilen, Rosmarinzweige darüber verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 200° Ober-/Unterhitze 30 Minuten backen. Zehn Minunten vor Ende den Feta zerbröseln und über das Gemüse streuen.
Wenn das Gemüse gar ist, den Rosmarin verwerfen und das Gemüse auf zwei Teller verteilen. Mit frischen Basilikum dekorieren, denn das Auge isst ja schließlich mit! :)
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Mittwoch, 2. August 2017

Süßkartoffel-Blätterteig-Ecken mit Feta

Zugegeben: Blätterteig ist kein Teig, denn ich mit meinen oecotrophologischen Background-Wissen weiterempfehlen kann und sollte. Von den Inhaltsstoffen hat er nichts positives zu bieten, es sei den Weizenmehl, Palmöl und diverse Zusatzstoffe werden in naher Zukunft als neue Superfoods deklariert. Ist aber eher unwahrscheinlich ;)
Aber hin und wieder kann man sich ja mal was mit Blätterteig gönnen. Schmeckt ja leider doch ganz gut. Nicht nur diese Süßkartoffel-Blätterteig-Ecken, die ich vom Blog Tulpentag habe, auch der Prasselkuchen von meinem Backblog schubse ich nicht so schnell vom Teller.
Und hey: Immerhin ist in diesem Rezept Gemüse enthalten! ;D Süßkartoffeln punkten mit extra viel Beta-Carotin, welches auch in Möhren steckt. Und Petersilie ist reich and Chlorophyll, welches bei Pflanzen für den grünen Farbstoff sorgt und überhaupt erst die Photosynthese ermöglicht! Daneben ist noch massig Vitamin C und A enthalten sowie einige B-Vitamine und Folsäure. Alles wichtige Vitamine ohne die unser Körper gar nicht funktionieren könnte, meine Lieben! ;)
Der Feta on top liefert auch noch Fett sowie Proteine, den Mineralstoffe Calcium und Vitamin B12. Letzteres kommt nur in tierischen Produkten vor (ausgenommen Algen, die enthalten auch etwas B12 oder Sauerkraut aus der Dose). Ihr seht, die Süßkartoffel-Blätterteig-Ecken sind nicht komplett böse :D Was tue ich nicht alles, um dieses Rezept zu vermarkten... :D

vegetarisch - mal was anderes - knuspriges  Fingerfod
Zutaten für 6 Süßkartoffel-Blätterteig-Ecken:
1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
6 TL saure Sahne
1 mittelgroße Süßkartoffel
ca. 50 g Feta, zerbröselt
Salz & Pfeffer
frische Petersilie 

Zubereitung:
Den Blätterteig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit einem Messer in sechs gleichgroße Quadrate schneiden. Die Ränder etwas hochklappen. Die Innenfläche mit der sauren Sahne bestreichen und anschließend gut salzen und pfeffern.
Die Süßkartoffel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Teigfladen dicht an dicht mit den Süßkartoffelscheiben belegen. Zum Schluss noch mit Feta bestreuen und im vorgeheiztem Ofen bei 200° Ober-/Unterhitze 25-30 Minuten backen. Der Blätterteig sollte goldbraun sein und die Süßkartoffeln nicht zu dunkel.
Nach dem Ofen-Aufenthalt mit frischer Petersilie dekorieren. 
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Sonntag, 19. März 2017

Bunte Gemüse-Pfanne mit Kichererbsen & Süßkartoffeln

Ich liebe bunt durcheinander gewürfelte Gemüse-Pfannen und wie sieht es bei euch aus?
Die Grundlage ist immer etwas sättigendes wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln. Und an Gemüse kommt rein, was der Kühlschrank so hergibt. Da ich gerade vom Einkaufen zurückkam, hätte ich eigentlich noch viel mehr in das Gericht machen können (z.B. Erbsen, Tomaten, Möhren), aber dann wäre es vielleicht doch etwas zu viel geworden ;)
Stattdessen musste ich noch ein paar Reste verbrauchen, deswegen steht im Rezept auch nur eine 1/4 Süßkartoffel und die 4 kleinen Kartoffeln waren auch die letzten die ich hatte, deswegen habe ich sie allesamt in die Pfanne gehauen. Feta musste auch weg, ebenso die Tomatensauce vom Vortag. Resteverwertung at its best!
Je mehr Gemüsesorten involviert sein sollen, desto mehr muss man schnippeln. Aber so kleine Mengen sind im Nu weggeschnippelt, von daher hindert mich das nicht, so viele Gemüse wie möglich zu benutzen ;)
vegan (sofern ohne Feta) - leckere Resteverwertung - ein bisschen Schnippelarbeit inklusive

Zutaten für einen ausgehungerten Esser (ich hatte an dem Tag kein Frühstück 😉):
4 Kartoffeln (ca. 150-200 g)
1/4 Süßkartoffel
1 kleine Zwiebel
1/2 Paprika
100 g Kichererbsen
Olivenöl (oder Rapsöl)
Salz & Pfeffer
Paprikapulver
Piri Piri
Getrocknete, italienische Kräuter

Mögliche Toppings: Tomatensauce (z.B.von hier oder eine Mehlschwitze mit Tomatenmark und Ketchup)
40 g Feta

Zubereitung:
Die beiden Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden.
Eine Pfanne mit Öl erhitzen und die Kartoffeln anbraten.
Zwiebel abziehen, fein schneiden und zu den Kartoffeln in die Pfanne geben.
Paprika waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
Kichererbsen abspülen, abtropfen lassen und mit der Paprika zu dem restlichen Gemüse geben. Alles 15 MInuten anbraten, bis die Kartoffeln gar sind. Das Ganze salzen und pfeffern und mit Kräutern und Gewürzen wie Paprika abschmecken. Zuletzt den Feta unterheben.
Alles auf einen Teller geben und mit der Tomatensauce toppen.

Zum Schluss möchte ich diejenigen von Euch bitten, die regelmäßig Foodblogs lesen, bei einer Befragung von Felisa mitzumachen. Felisa studiert an der Uni Bremen das Fach Medienkultur
und schreibt gerade ihre Masterarbeit. In dieser Arbeit beschäftigt sie sich mit der Frage, wie Foodblogs von Lesern eigentlich genutzt werden. 
Wenn Ihr Lust und ein wenig Zeit habt, könnt Ihr Felisa unter ichlesefoodblogs@web.de eine Mail schreiben, die Euch dann ein paar Fragen zum Nutzerverhalten stellt. Die Gespräche werden selbstverständlich anonymisiert und dienen nur zu Zwecken ihrer Masterarbeit. Die Gespräche können auch telefonisch umgesetzt werden und werden nur ca. 15-20 Minuten dauern. 
Da ich demnächst meine Bachelorarbeit schreiben werde, möchte ich sie darin gerne unterstützen, da man bei so einer wichtigen Arbeit jeden Input gebrauchen kann und gerade bei ihrer Fragestellung auf Interviews angewiesen ist.
Ich hoffe, es findet sich der ein oder andere, der Felisa ein paar Fragen beantworten mag :) 

Dienstag, 27. Dezember 2016

Süßkartoffel-Pommes mit Zimtzuckerkruste & Ricotta-Dip {Sweet Fast Food}

Habt Ihr die Weihnachtstage gut überstanden?
Ich hoffe doch! :)

Nach dem Fest ist schon vor der nächsten Feierei, soll heißen: Silvester steht vor der Tür!
Habt Ihr da feste Traditionen, was an dem besagten Tag dann auf den Tisch kommt oder handhabt ihr das nach dem Motto: "Was noch an Resten verbraucht werden muss bzw. worauf es uns nach den Festtagen gelüstet?"  
Falls Ihr noch ganz einfallslos sein solltet, wie wäre es dieses Jahr mit diesen Süßkartoffel-Pomms im Zimtzuckermantel?

Süßkartoffel-Pommes sind ja derzeit der Renner. 
Zumindestens hab ich sie in letzter Zeit häufiger bei Street Food Veranstaltungen oder in Restaurants gesehen.
Und bei uns zuhause oder bei mir in meiner kleinen Studentenbude gibt es die auch als Abwechslung zu den normalen Kartoffelecken aus dem Ofen.
Das Rezept habe ich übrigens bei Springlane gesehen und es direkt ausprobiert!
Sobald das Wort "Zimt" oder noch besser "Zimtzuckerkruste" hat man mich ja schon geködert!
Glücklicherweise hatte ich noch Ricotta vorrätig, den ich als Dip verwendet habe. Ein cremiger Quark, Vollmichjoghurt o.ä. funktioniert aber sicherlich auch! 
 
Zutaten
Für die Süßkartoffel-Pommes:
1 mittelgroße Süßkartoffel
1/2 EL Stärke
 Prise Salz
ca. 2 EL Rapsöl
Zimtzucker nach Belieben (je mehr, desto knuspriger)

Für den Dip:
150 g Ricotta
1 TL Vanille
1-2 TL Ahornsirup

Zubereitung:
Sükartoffel schälen und in dünne Stifte schneiden (Pommes-Dicke eben ;)
Die Stifte in eine Schüssel geben, Stärke dazu und alles miteinander vermischen, sodass die gesamt Stäke an den Süßkartoffeln haftet.
Das Öl hinzufügen, ebenso etwas Salz und Zimtzucker.
Die Pommes auf ein Backblech oder ein eine Auflaufform verteilen und zwar so, dass sie sich nicht berühren bzw. übereinander liegen.
Bei 200°C für ca. 25 Minuten backen und zwischendurch einmal wenden.
Die Süßkartoffel-Pommes aus dem Ofen holen, auf die Teller verteilen und mit etwas mehr Zimtzucker bestreuen.

Für den Dip:
Den Ricotta mit der Vanille und dem Ahornsirup verrühren und zu den Pommes reichen.

Und jetzt wünsche ich Euch natürlich einen guten Start ins neue Jahr!

Dienstag, 29. November 2016

Süßkartoffel-Mais-Eintopf mit Kokosmilch & Curry

Mit dem Herbst- und Winterzeit zieht auch wieder die Eintopf-Zeit ein. Auch wenn ich einem guten Gemüseeintopf mit Kartoffeln zu schätzen weiß...ein bisschen Abwechslung muss dennoch sein 😉
 Und da ich eigentlich immer eine Süßkartoffel daheim habe und noch etwas Mais und Kokosmilch im Kühlschrank herumfliegen hatte, habe ich kurzerhand alles zusammengeworfen und geschaut, was dabei herauskommt. 
Und was soll man dazu sagen. Geht super schnell, super einfach und wärmt von innen!
Süßkartoffel-Mais-Eintopf mit Kokosmilch & Curry
Zutaten:
1 mittelgroße Süßkartoffel
1 Zwiebel
150 g Mais
2 EL Kokosmilch
ca. 300 ml Wasser + 1 TL Gemüsebrühe
½ TL Curry

Zubereitung:
Zuerst die Süßkartoffel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel abziehen und fein würfeln. Diese in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen, dann die Süßkartoffelwürfel hinzufügen und ebenfalls anbraten für ca. 3 Minuten.
Mit der Kokosmilch und der Gemüsebrühe ablöschen. Alles bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten köcheln lassen, bis die Süßkartoffel gar ist.
Zum Schluss den Mais hinzufügen (falls es der aus der Konserve ist, vorher abtropfen lassen) und für weitere 1-2 Minuten darin ziehen lassen.
Alles mit Curry würzen und auf einem Teller anrichten! 


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