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Sonntag, 3. März 2019

Matjes-Gurken-Tatar mit Preiselbeer-Schmand & Granatapfelkernen

Dieses Matjes-Tatar habe ich vor einigen Tagen für einen Kochkurs ausprobiert. Das Thema lautet "Norddeutsche Küche" und auch wenn ich gerne und oft an der Nordsee bin und dort auch immer ordentlich Fisch verzehre, habe ich ein bisschen Zeit gebraucht, um mir Rezepte zu überlegen, die ich dort vorstellen möchte. Für dieses Matjes-Gurken-Tatar habe ich mich allerdings ziemlich flott entschieden, Matjes ist ein Must-have in solch einem Kochkurs und in Tatar-Form auch gar nicht mal so unüblich. Dazu Gurken und Apfel, ein Senf-Zitronen-Dressing und Preiselbeer-Schmand mit Granatapfelkernen! Zugegebenermaßen: Granatapfel ist jetzt nicht sooo norddeutsch, aber harmoniert mit dem Preiselbeerschmand und macht das Gericht optisch als auch geschmacklich nochmal interessanter, findet ihr nicht? ;-)

Typisch norddeutsch -  für die wöchentliche Ration Fisch (mit vielen Omega-3-Fettsäuren) - süß-salzige Kombination

Zutaten für 4 Personen:
1/2 Salatgurke
1 Apfel
Matjesfilets naturell
1 EL Zitronensaft
1/2 TL Senf
1 TL Rapsöl
2 Prisen Zucker
Salz & Pfeffer
Petersilie oder Schnittlauch (frisch)

200 g Schmand
2 EL Preiselbeerkompott
100 g Pflücksalat  (gewaschen)
2 EL Granatapfelkerne (entweder küchenfertig kaufen oder einen ganzen Granatapfel entkernen)

Zubereitung:
Salatgurke waschen und die Enden entfernen. Gurke waschen und das Kerngehäuse mit einem Teelöffel ausschaben. Den Apfel waschen und schälen. Beides nun in kleine Würfel schneiden. Zitronensaft und Senf und Rapsöl vermengen. Den Matjes unter kaltem Wasser abspülen und trocken tupfen und in kleine Stücken schneiden. Matjes mit Apfel und Gurke vermischen und das Dressing darübergeben und alles vermengen. Zum Schluss ein wenig frische Petersilie oder Schnittlauch zufügen. Für den Preiselbeerschmand Schmand mit Preiselbeerkompott verrühren. 
Zum Servieren zuerst den gewaschenen Salat auf vier Teller drapieren. Mittig das Matjes-Tatar setzen und obendrauf einen Esslöffel Preiselbeerschmand setzen. Darauf ein halber TL Preiselbeerkompott und drumherum ein paar Granatapfelkerne dekorieren.
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Freitag, 11. Mai 2018

Kartoffelsalat mit selbstgemachter Sour Cream & Ei

Inspiriert zu diesem Rezept hat mich der Kartoffelsalat vom Blog Panamaquadrat. Dort hatte Jenni erst ein Rezept für Sour Cream veröffentlicht und ein paar Tage später gab es den passenden Kartoffelsalat dazu. Sour Cream hatte ich bis dato noch nicht selbstgemacht, hin und wieder vielleicht mal im Restaurant gegessen und bestimmt auch oft genug im Supermarktregal stehen gesehen. Letztere Variante enthält aber oft unnötige Zusatzstoffe, die ich ungern in meinem Essen habe. Von daher dachte ich "Machste mal Sour Cream selbst" ;)

Weil die pur zu Löffeln ja langweilig ist, war der Kartoffelsalat eine prima Inspiration! Ich habe ihn mit zweierlei Gurken (Salatgurke und Cornichons) gepimpt, Rispentomaten aus der Region und Rucola (auch endlich wieder aus Deutschland :)


Glutenfrei - erfrischend im Geschmack - Eiweißreich


Zutaten für 2 Portionen als Hauptgang oder 3-4 als Sättigungsbeilage:
ca. 400 g Kartoffeln
1/3 Gurke
4-5 Rispentomaten
eine Hand voll Cornichons (Gewürzgurken)
2 gekochte Eier
2 Hände voll Rucola

Für die Sour Cream:
300 g Magerquark
200 g Schmand
Limettensaft (Menge nach Geschmack)
Salz & Pfeffer
1 kleine Zwiebel
Knoblauch (optional)

Zubereitung:
Zuerst die Sour Cream herstellen. Dafür Quark mit Schmand glattrühren und würzen. Bis zur weiteren Verwendung kaltstellen.

Kartoffeln in Salzwasser kochen, anschließen pellen und auskühlen lassen. Die ausgekühlten Kartoffeln in Stücke schneiden (die können ruhig etwas größer sein). Gurke waschen und in ebenso große Stücke schneiden wie die Kartoffelwürfel. Cornichons in Scheiben schneiden. Tomaten waschen, Strunk entfernen und vierteln. Rucola waschen und abtropfen lassen.

Kartoffel-und Gurkenwürfel sowie Cornichons in eine große Schüssel geben, mit der Sour Cream vermischen. Anschließend den Rucola untermengen. Erneut abschmecken und ggf. nachwürzen. Den Kartoffelsalat auf die Teller verteilen und mit den Tomatenvierteln und dem gekochten Ei garnieren.


Sonntag, 18. Juni 2017

Nudelsalat mit Kichererbsen, Gurke & Paprika [Vegetarisch Grillen]

 Nach dem Kartoffelsalat mit Kichererbsen und Joghurt von neulich, möchte ich euch heute ein Rezept für Nudelsalat vorstellen :)
Auch hier sind wieder Kichererbsen mit von der Partie. Wenn man sich vegetarisch ernährt, sind Hülsenfrüchte wie Kichererbsen und Linsen ein guter Eiweißlieferant mit vielen wichtigen Nährstoffen. Daneben wandern noch Gurke, Feta und Paprika in den Salat und natürlich Nudeln. Ich habe mich hier für Dinkelnudeln (ich fand die Form so schön!) entschieden, normale aus Hartweizengrieß funktionieren aber auch!
Der Salat schmeckt herrlich frisch. Ich habe ihn zum Mittagessen gegessen, aber er eignet sich ja momentan auch perfekt zur Grill-Saison, was meint ihr? :)
Zutaten für 4 Portionen:
200 g Pasta (bei mir Dinkelvollkorn-Locken)
1 Gurke
1-2 rote Paprikaschoten
150-200 g Kichererbsen (aus der Dose)
120 g Feta
4 EL Olivenöl
1 EL Apfelessig 
Salz & Pfeffer
1 Prise Zucker
Frische Petersilie

Zubereitung:
Während die Nudeln im Salzwasser garen, das Gemüse schnippeln.
Dafür die Gurke und Paprika waschen. Die Gurke der Länge nach vierteln und anschließend in Scheiben schneiden, sodass kleine Stücke entstehen. Die Paprika halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Anschließend in Streifen schneiden und dann nochmal in kleine mundgerechte Stücke. Die Kichererbsen aus der Dose abtropfen und ggf. unter kaltem Wasser abspülen. Den Feta in kleine Würfel schneiden.
Alles miteinander vermischen.
Die Nudeln abgießen, abschrecken und mit dem Gemüse vermengen.
Aus dem Öl, dem Essig und den Gewürzen ein Dressing herstellen und mit dem Salat vermischen. Bis zum Servieren im Kühlschrank durchziehen lassen.
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Donnerstag, 20. Oktober 2016

Kichererbsen-Feta-Salat mit Kirschtomaten

Auf dem Wochenmarkt habe ich Samstag doch noch Kirschtomaten aus der Region gesehen und da ich ein großer (Kirsch-)Tomanten-Fan bin, musste ich direkt nochmal zugreifen 😍
Deshalb blogge ich nochmal schnell diesen dezent sommerlichen Kichererbsen-Feta-Salat. Wäre ja grob fahrlässig, diesen bis nächstes Jahr in der Warteschleife versauern zu lassen 😉
Dabei bin ich eigentlich kein großer Salatesser...
...sofern es sich um langweiligen Eisbergsalat handelt! 😛
Dieser Kichererbsen-Salat mit Feta, Tomaten und Gurke hat dagegen schon Lieblingssalat-Potential!
Die Zutaten habe ich frei Schnauze einfach mal zusammengeworfen, ohne etwas abzuwiegen. Die Mengen sind deshalb geschätzt, aber das tut man beim Kochen ja sowieso des Öfteren 😉
Nehmt einfach so viel, wie ihr da habt und viel Hunger ihr habt, ok?
 

Glutenfrei - laktosefrei - vegetarisch - schnell gemacht - proteinreich

Zutaten für eine Portion:
ca. 150 g Kichererbsen
50 g Feta
100 g Kirschtomaten
1/4 Salatgurke
Olivenöl
frische Petersilie

Zubereitung:
Die Kichererbsen aus der Dose abspülen und in einem Sieb abtropfen lassen.
Den Feta mit den Händen zerbröseln und zu den Kichererbsen in eine Schüssel geben. Die Kirschtomaten waschen und halbieren. Gurke in mundgerechte Stücke schneiden.
Alles miteinander vermischen, etwas Olivenöl hinzufügen und mit frischer Petersilie und etwas Salz abschmecken.
Dazu kann man Brot reichen oder man hebt noch gekochte Nudeln unter.

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Mittwoch, 28. September 2016

Veganes Lahmacun {Türkische Pizza}

 Habt Ihr schon mal von veganem Hack gehört?
Ich finde das klingt ziemlich blöd, was aber daran liegt, dass ich das Wort "Hack" nicht mag :P
 Aber die Idee ist schon ganz lustig, d.h. ich musste es dann der Neugier zuliebe mal ausprobieren ;)
Das Rezept für den Belag aka. veganem Hack habe ich von Healthy on Green und die Zutaten dem angepasst, was ich gerade da hatte.
 Weil mir Hefeteig in meiner kleinen Studentenbude zu aufwendig ist und ich momentan einfach zu ungeduldig bin für diese Teigart, habe ich mir wieder einen Wrapteig als Unterlage für die türkische Pizza verwendet.
Aber nochmal zur Masse: Es schmeckt natürlich nicht nach Hack, aber das ist ja irgendwie auch logisch ;)
Dennoch sehr lecker und würzig, sodass ich ihn sicherlich nicht zum letzten Mal gemacht habe!
Den Belag kann man auch prima als Brotaufstrich nehmen.

vegan -  schnell gemacht - würzig

Zutaten (für 1 Portion):

1 Wrap (entweder gekauft oder selbstgemacht wie hier)

Für den Belag (veganes "Hack"):
3 1/2 Reiwaffeln
75 ml kochendes Wasser
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
2 TL Tomatenmark
1 kleine Spitzpaprika
1/2 TL Paprikapulver
1/2 - 1 TL getrockneter Thymian
1 Spritzer Zitronensaft 
1 kleine Knoblauchzehe (optional)

Außerdem:
1 Tomate
ein paar Scheiben Salatgurke
ein paar Zwiebelwürfel
frische Petersilie

Zubereitung:
Zuerst die Reiswaffeln in einen Gefrierbeutel legen, gut verschließend und mit einem Nudelholz drüberwalzen, sodass feine Brösel entstehen.
Mit kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten quellen lassen.
Die restlichen Zutaten dazugeben und alles gut miteinander vermengen und abschmecken.

Den Wrap in eine heiße Pfanne legen und von beiden Seiten erhitzen. Auf eine Seite den Belag verstreichen. Deckel über die Pfanne legen und 2-3 Minuten bei kleiner bis mittlerer Hitze warm werden lassen.
Zum Schluss aus der Pfanne holen und mit Tomatenscheiben, Gurke und frischer Petersilie und Zwiebelwürfeln belegen.
Habt Ihr schon mal das vegane "Hack" probiert?

Samstag, 6. August 2016

Vegetarischer Hirsebratling-Burger

 Ich glaube, ich hätte diesen Blog auch "Patce's Pattieterie" nennen können oder "Probieren, studieren & Bratlinge frittieren" (obwohl ich die Bratlinge ja nicht frittiere, sondern lediglich abbrate, aber das reimt sich halt auf "probieren" ;) #youknow
Mensch, ich habe das Gefühl, dass Bratlinge hier die Oberhand gewinnen...und ein Blick in die Bratlinge-Rubrik bestätigt das ;)
Na ja, die Vielfalt ist groß, der Hunger ebenso, also: Let's make some Patties again! ;)
Diesmal mit Hirse!
Hirse ist ebenso wie Quinoa, Amaranth und Buchweizen glutenfrei.
Sie lässt sich grob in zwei Arten unterteilen, nämlich in die Echte Hirse (auch Kleinhirse oder Millethirse genannt) und der Sorghum-Hirse. Im Gegensatz zu vielen anderen Getreidearten weist die Hirse keine Längsfurche auf. Die kleinen und bespeltzen Körner wachsen an Rispen.
Von den Nährstoffen her punktet die Hirse mit Silicium (gut für unsere strahlenden Haut ;), Eisen (gut für unser Blut ;) und Magnesium (wichtig fur Nerven aus Stahl und die Muskulatur ;)
Auch die B-Vitamine sind hier gut vertreten (außer Vitamin B12).
Also alles Gründe, mehr Hirse in den Speiseplan zu integrieren. Und damit könnt Ihr mit diesem Rezept gleich anfangen ;)
Viel Spaß!
Zutaten (für 12 Stück):
1 Zwiebel
250 g Hirse
600 ml Brühe
1 Ei
50 g Semmelbrösel
Öl zum Anbraten
Petersilie und/oder Schnittlauch
Salz & Pfeffer

Für die Herstellung des Burger:
ein paar Scheiben Brot (ich hab Quarkbrot, das Rezept verrate ich Euch bald auf meinem Backblog)
Tomaten (in Scheiben geschnitten)
Salatgurken (ebenfalls in Scheiben geschnitten)
Salat
Entweder Frischkäse oder etwas Tomatensauce bzw. Ketchup als Unterlage  
Zubereitung:
Zuerst die Hirse unter fließendem Wasser abspülen.
In einen Kochtopf etwas Öl anschwitzen und eine geschälte und in feine Stücken gewürfelte Zwiebel darin anschwitzen. Hirse dazugeben und kurz  anrösten. Alles mit ca. der Hälfte der Brühe ablöschen, aufkochen lassen und dann weitere 25-30 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Die restliche Brühe nach und nach dazugeben und aufpassen, dass die Hirse nicht am Topfboden ansetzt (nicht das ich aus Erfahrung sprechen würde...aber ich spreche hier aus Erfahrung ;)
Wenn die Hirse gar ist, einige Zeit auskühlen lassen, bevor Ihr das Ei zufügt (ist die Hirse noch zu heiß, gerinnt das Ei). Alles mit Pfeffer und ggf. Salz nachwürzen sowie mit frischen Kräutern. 2 EL der Semmelbrösel ebenfalls unterkneten. Mit den Händen nun 12 gleichgroße "Klopse" formen und in den restlichen Semmelbröseln wälzen. 
Anschließend in einer Pfanne mit Öl von beiden Seiten ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten.

Für die Burger-Fertigstellung nun eine Scheibe Brot (oder Brötchenhälfte) mit etwas Frischkäse bestreichen. Einen Hirsebratling auflegen, dann mit Gurken-und Tomatenscheiben sowie Blattsalat belegen. Mit einer weiteren Brot-oder Brötchenhälfte abschließen.

Mittwoch, 20. Juli 2016

Gazpacho Andaluz [Kalte Suppe für warme Sommertage}

Der Sommer ist da! Und das schon seit ein paar Tagen! Bin ganz fasziniert, dass sowas möglich ist und das auch noch in den Semesterferien :D #unfassbaresglück #hoffentlichmacheichdasguteWetterjetztnichtkaputt #mitdiesemPost

Weil es grob fahrlässig wäre, bei 30°C + den Ofen oder Herd anzuwerfen, gibt es Rohkost auf Spanisch! 
Habt Ihr schon mal von Gazpacho gehört? 
Nicht zu verwechseln mit Carpaccio, welches aus hauchdünnen Scheiben eines guten Stücks Fleisches oder mittlerweile - dank der Veggie-Bewegung - auch vermehrt aus Gemüse besteht ;-)
Bei Gazpacho dagegen handel es sich um eine kalte Suppe. Das heißt nicht, dass man die Suppe kocht und abkühlen lässt, sondern...ihr püriert einfach das Gemüse und habt im Handumdrehen eine sämige Suppe! #tadaa #soeinfachistdas
Der Herd hat hitzefrei, sozusagen ;)
Man könnte es auch flüssigen Salat nennen oder einen Gemüse-Smoothie. Aber Gazpacho Andaluz klingt einfach schöner und erkennen wir den Spaniern einfach an, dass sie die wahren Erfinder der Smoothies sind! #vivaespana
Da ich leider keine spanische Verwandtschaft habe (Bewerbungen bitte an rechtsstehender E-Mail-Adresse. Familien mit überdurchschnittlich ausgeprägtem Sinn für kulinarische Genüsse werden bei der Bewerbung bevorzugt ;) 
musste ich erstmal googeln, was da genau hineingehört. Nicht das ich noch was reinwerfe, was so gar nicht in eine Gazpacho Andaluz hineingehört :o

Ausschlaggebend sind hier Paprika, Tomate, Gurke, Knoblauch, gutes Olivenöl und Brot (am Ende wirft man meist noch Eiswürfel hinein, aber das wollte ich meinem Pürierstab nicht zumuten).
Da das Gemüse keinem weiteren Garverfahren unterzogen wird, bleiben die Nährstoffe soweit vorhanden. Das ist doch mal eine nette Art, Rohkost zu essen oder 

Bei der Rezeptrechereche (liebstes Recherchethema! :) habe ich meine spanischen Sprachkenntnisse einem kleinen Belastungstest unterzogen und erleichtert festgestellt, dass ich immerhin die Zutaten problemlos übersetzen konnte. Die Zubereitung habe ich mir dann grob zusammengereimt (ich mag ja Sprache UND Poesie ;)
So, genug geschnackt. Denkt an die Bewerbung und viel Spaß beim Nachkochen Nachpürieren! ;) 
  
Zutaten (für 2 Gläser á 200 ml)
1/4 Salatgurke
1 1/2 Tomaten
1 rote Paprika
2 EL Olivenöl
1 Scheibe Brot (á 40 g etwa; bei mir war es Dinkelbrot, es funktioniert aber auch Toast oder Ciabatta)
1 EL Essig
etwas Kräutersalz
1 kleine Knoblauchzehe
1 kleine Zwiebel
frische Petersilie oder Basilikum

Zubereitung:
Das Gemüse waschen, in grobe Stücke schneiden und in ein hohes Gefäß geben. Olivenöl, Kräutersalz, Essig und das Brot (dieses vorher etwas zerpflücken) hinzufügen und alles mit einem Standmixer gut pürieren. Je nach gewünschter Konsistenz mit kaltem Wasser oder Tomatensaft auffüllen. Die sämige Flüssigkeit in zwei Gläser geben und mit frischen Kräutern dekorieren.
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Donnerstag, 12. Mai 2016

Bunter Reissalat mit allerlei Kräutern

Bei der Zubereitung dieses Reissalates habe ich nocht gedacht, dass ich den nicht extra bloggen werde. Reissalat kann ja jeder und sooo besonders ist der ja auch nicht.
Als ich ihn dann aber probiert habe, war ich so entzückt, dass ich doch noch schnell ein, zwei Fotos gemacht habe um das Rezept hier niederzuschreiben. Sonst vergesse ich die Zubereitung noch und das wäre wirklich schade!
Das Besondere (zumindestens kenn ich das von keinem anderen Salatrezept) ist hier die Kräuterbutter im Dressing sowie das Paprikagewürz. Ich bin ja ehrlich: Bei mir kommt Paprika in so ziemlich jedes Gericht ein. Das gibt immer das gewisse Extra ;)

Das Rezept reicht dieses Mal für 4-5 Personen aus. Ich habe es nämlich zuhause bei meiner Familie gemacht und außerdem (also wenn man den Salat zum Grillen reicht) grillt man ja immer in Gesellschaft und nicht nur allein ;)

vegetarisch (ohne die Kräuterbutter ist es vegan) - glutenfrei - sättigend


Zutaten (für 4-5 Personen):
250 g Basmatireis (oder eine Reissorte Eurer Wahl)
1/2 halbe Gurke
1 rote Paprika
3 Möhren
3 Frühlingszwiebeln

Für das Dressing:
3 EL Rapsöl
1 EL Apfelessig
1/2 EL Ahornsirup
2 TL Kräuterbutter 
Gartenkräuter wie Schnittlauch, Petersilie, Oregano etc.
gemahlene Paprika

Zubereitung:
Zuerst den Reis kochen nach Packungsanleitung kochen (ich habe den Basmatireis hier nach der Quellreis-Methode gekocht, d.h. nach dem ich den Reis ins kochende Wasser getan habe, eine geringere bis mittlere Temperatur eingestellt und bei geschlossenem Deckel vor sich hinköcheln/ziehen lassen in wenig Wasser. So blieb der Reis schön klebrig und man brauch weniger Öl beim Dressing).
Währenddessen Frühlingszwiebeln waschen und in Streifen schneiden. Gurke ebenfalls waschen, achteln und dann in Scheiben schneiden. Möhren schälen und in ganz feine Würfel schneiden.
Paprika waschen, klein würfeln und in wenig Öl in einer Pfanne für 3-4 Minuten mit etwas Kräutersalz andünsten (ist dann besser verdaulich und das Aroma ist intensiver, finde ich).
Für das Dressing Öl, Apfelessig, Kräuter, Paprikagewürz und Ahornsirup verkleppern.
Zuerst das geschnippelte Gemüse in eine große Salatschüssel geben, dann den noch warmen Reis darüberkippen. Die Kräuterbutter in kleinen Flöckchen obendrauf setzen und kurz warten, bis sie schmilzt. Dann alles miteinander vermengen inkl. Öl-Dressing.
Zum Schluss noch mit frischen Kräutern dekorieren.

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