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Montag, 29. August 2022

Vegane Möhren Patties mit Haferflocken

Ein Jahr ist's her...hier auf dem Blog bin ich aus Zeitgründen nicht mehr so aktiv. Falls ihr Inspirationen für euer vegetarisches oder veganes Mittagessen braucht, folgt mir gerne aufs Instagram, da bin ich deutlich aktiver!
 
Diese Karotten Möhren Patties haben es nun aber irgendwie doch hier auf den Blog geschafft. Die Fotos sind mal wieder mit den Handy entstanden, vielleicht schaffe ich es beim nächsten Mal die Kamera rauszuholen ;)
 Zutaten für 9 Patties:
500 g Möhren
125 g Haferflocken
25 g Leinsamen
1 Zwiebel
ca. 200 ml Gemüsebrühe
3 EL Sonnenblumenkerne
etwas frische Petersilie
etwas Rapsöl zum Anbraten
ggf. Salz und Pfeffer zum Abschmecken
 
Zubereitung:
Zwiebel schälen und fein würfeln. Möhren gut waschen und in etwa 1-2 cm dicke Scheiben schneiden. Einen Kochtopf mit etwas Öl benetzen und die Zwiebel bei mittlerer Hitze glasig andünsten für wenige Minuten. Möhrenscheiben dazu geben und kurz mitdünsten und dann mit Gemüsebrühe ablöschen. Die Möhren etwa 10 Minuten weich kochen. Überschüssige Flüssigkeit ggf. abgießen. Möhren pürieren. Haferflocken, Leinsamen und Sonnenblumenkerne dazugeben und alles zu einer klebrigen Masse verarbeiten. Nun abschmecken mit Salz und Pfeffer und aus der Masse 9 gleichgroße Portionen abnehmen und daraus Patties formen. Diese in einer großen Pfanne in etwas Öl von beiden Seiten bei mittlerer Hitze anbraten bis sie Farbe bekommen. Aus der Pfanne holen und zusammen mit einem leckeren Kräuter-Joghurt-Dip genießen! Oder auf einem Burger Bun :-)

Sonntag, 25. April 2021

Knusprige Sauerkraut Puffer

Ich habe schon jahrelang kein Sauerkraut mehr gegessen. Aber dank dieser Sauerkraut Puffer lässt das nächste Mal nicht lange auf sich warten. Ich war anfangs skeptisch, aber als ich in den ersten knusprigen Puffer gebissen habe, war ich überzeugt!
Für 6 Sauerkraut Puffer braucht ihr:
300 g Sauerkraut (bei mir die milde Variante)
1 EL frische, gehackte Petersilie
1 EL frischer, gehackter Schnittlauch
1 Spritzer Zitronensaft
1 Spritzer Agavendicksaft
1 Msp gemahlenen Kümmel (optional)
Salz & Pfeffer
1 Ei
1 EL Mehl
2 EL zarte Haferflocken 
 
Zubereitung:
Das Sauerkraut zuerst guuuut auspressen. Es sollte so wenig Flüssigkeit wie möglich vorhanden sein. Anschließend die restlichen Zutaten zum Sauerkraut geben und alles miteinander vermengen. Eine große Pfanne mit Rapsöl erhitzen und aus der Sauerkraut-Masse mit einem Esslöffel etwa sechs gleichgroße Portionen abstechen und als kleine Puffer in die Pfanne bugsieren und etwas plattdrücken. Je dünner sie werden, desto knuspriger!
Die Puffer einige Minuten von jeder Seite anbraten bis sie goldbraun sind. 

Ich habe dazu Salzkartoffeln mit Hanfsamen und einen grünen Salat mit Joghurt-Dressing gegessen. Ein Dip ist auch nicht verkehrt, wenn man die Puffer als Fingerfood essen möchte!


Montag, 22. Januar 2018

Brokkoli-Hanf-Burger [Let's get high...oder auch nicht]

Zeit für Burger! Ich liebe Burger, wie sieht es bei Euch aus? 
Am liebsten probiere ich immer wieder neue Rezepte aus und zuletzt ist dieser dabei herausgekommen: Burger-Patties aus Brokkoli, Haferflocken und Hanfmehl und das alles in einem Low Carb Brötchen mit Hanfsamen. Hanfsamen sind ein klasse Lebensmittel, es enthält alle essentiellen Aminosäuren, die der Mensch braucht!
 Der Geschmack ist allerdings gewöhnungsbedürftig, das gebe ich zu ;) 
Und das was wir in der Küche verwenden, ist auch nicht dasselbe wie das was man rauchen kann. Mehr über Hanf erfahrt ihr übrigens hier.
Zutaten
Für die Burger Buns:

 Für die Burger Buns:
150 g Brokkoli
40 g Haferflocken
10 g Hanfmehl
Salz & Pfeffer
Geräuchteres Paprikapulver oder normales Paprikapulver
1 TL  gehackte Petersilie

Außerdem:
Gewürzgurken
Ketchup & Senf (alternativ: Frischkäse)
Tomaten
Feldsalat
Gurke

Zubereitung:
Für die Patties Brokkoli dämpfen bis er weich ist oder einfach im Wasser kochen (dann verliert er allerdings viele viele Vitamine!). Anschließend pürieren, Hanfmehl, Haferflocken und Gewürze zufügen und zu einer homogenen Masse vermengen. Abschmecken und ggf. nachwürzen. 6 Patties aus der Masse formen und in einer heißen Pfanne bei mittlerer Hitze von beiden Seiten ca. 5 Minuten anbraten.

Die Brötchen aufschneiden mit Ketchup & Senf oder Frischkäse bestreichen. Pattie drauf, Gewürzgurken und oder normale Gurkenscheiben und die obere Brötchenhälfte.
Fertig!
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Dienstag, 17. Oktober 2017

Hafer-Quark-Bratlinge mit Kürbis-Hummus

 Diese Hafer-Quark-Bratlinge sind keine Neuheit auf meinem Teller, ich habe sie schon unzählige Male gemacht. Die Beilagen variieren dabei immer wieder, je nachdem was gerade Saison hat und ich im Haus habe. Dieses Mal waren das Kichererbsen und Kürbis - und schwuppdiwupp hatte ich kurze Zeit später Kürbis-Hummus zu den vegetarischen Buletten!
Letztere sind easy zubereitet: Einfach Möhren raspeln, kurz mit Schalotten andünsten und anschließend mit Haferflocken, Kleie, Quark und Ei verrühren, würzen und formschöne Buletten formen ;)

Wenn Euch die Gewürze missfallen: Ersetzt sie mit welchen, die euch gefallen! Italienische Kräuter passen auch, dann könnte man also Beilage einen Tomatensalat machen oder man gibt ein paar getrocknete Tomaten mit in den Buletten-Teig.
Sättigend - Eiweiß-und ballaststoffreiche Mahlzeit - schmecken auch am nächsten Tag kalt

Zutaten für 8 Bratlinge:
250 g Quark
1 Ei
Salz & Pfeffer
100 g zarte Haferflocken
40 g Haferkleie
3 EL Leinsamen
3 EL frische Gartenkräuter wie Petersilie, Schnittlauch und Kresse
1 Zwiebel oder Schalotte
2-3 mittelgroße Möhren 

Kürbis-Hummus:
1 Dose Kichererbsen
ca. 250 g Kürbispüree
Salz & Pfeffer
ein paar Spritzer Zitronensaft
1-2 EL Rapsöl
eine Knoblauchzehe
1 Msp Kreuzkümmel
1 Msp Curry (optional)

Zubereitung: 
Für die Bratlinge: 
 Möhren schälen und Schalotte abziehen. Möhren mit der Reibe raspeln, Schalotte fein würfeln. Ein wenig Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und beides andünsten, Gewürze zugeben und kurz mitdünsten. Etwas herunterkühlen lassen.
Quark und Ei gut verrühren. Leinsamen, Haferflocken, Haferkleie, das angebratene Gemüse und die Kräuter untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus dem Teig nun 8 gleichgroße Buletten formen und diese in eine heiße Pfanne mit etwas Öl geben und von beiden Seiten knusprig anbraten.


Für das Hummus: Kichererbsen pürieren und das Kürbispüree unterrühren mit einem Schneebesen. Zitronensaft und Rapsöl zufügen und anschließend abschmecken mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Kreuzkümmel.
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Montag, 20. Februar 2017

Joghurt-Kürbiskern-Puffer mit Chinakohl & Apfel

Diese kleinen "Püfferchen" sind eine ziemlich fluffige Angelegenheit. Der Grund dafür? Der Eischnee der unter die Masse gerührt wird!
Dazu gibt es knackigen Chinakohl mit Leinöl und Apfel.
Der Apfel sollte eigentlich direkt in den Salat wandern. Aber dann fand ich die Puffer so pur ein bisschen langweilig und habe diese mit den Apfelscheiben belegt! Schmeckt genial, probiert also unbedingt mal aus, wenn Ihr die Kürbisker-Puffer nachmachen solltet 🤗
Das Rezept reicht für 5 Puffer. Ich habe die meisten davon zum Mittag gegessen und den Rest zum Abendbrot. Wenn Ihr also für zwei Personen kocht, verdoppelt das Rezept lieber. Nicht das es deswegen noch Streit gibt 😉
Vegetarisch - Proteinreich - locker leicht

Zutaten für 5 Puffer:
85 g Möhre
1 Ei 
85 g Vollmilchjoghurt
20 g Kürbiskerne
Salz & Pfeffer
 1 Msp Curry
1 EL frisch gehackte Petersilie
20 g Dinkelmehl 
 Rapsöl zum Anbraten
1 Apfel

Dazu passt: Chinakohl mit etwas Leinöl

Zubereitung:
 Zuerst die Kürbiskerne grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett anrösten.
Währenddessen das Ei trennen und das Eiweiß aufschlagen. Möhre schälen und fein raspeln. Mit dem Eigelb, Joghurt, Mehl, Gewürzen und den gerösteten Kürbiskernen verrühren. Zuletzt den Eischnee unterheben und sofort in einer Pfanne mit etwas Rapsöl von beiden Seiten kurz anbraten.
Chinakohl waschen und in Streifen schneiden. Apfel ebenfalls waschen, Kerngehäuse entfernen und in dünne Scheiben schneiden.
Den Chinakohl auf Teller verteilen, Kürbiskern-Puffer dazugeben und mit Apfelscheiben belegen.
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Montag, 5. Dezember 2016

Kürbis-Kartoffel-Rösti mit Räucherlachs

Man könnte wirklich meinen, dass ich jeden zweiten Tag Kürbis esse, bei den vielen und ständigen Kürbisrezepten...Aber da es Kürbis nur eine bestimmte Zeit im Jahr gibt und man diese voll und ganz auskosten möchte und zudem Kürbis einfach super gesund ist, ist es doch verständlich oder? ;)
Außerdem ist so ein Hokkaidokürbis für eine Person so viel, dass man locker 2-3 Rezepte daraus entwickeln kann! :)
 
Und mir ist aufgefallen, dass ich noch nichts zu den Inhaltststoffen geschrieben habe. Das hole ich hiermit mal nach!
Der Kürbis gehört zu den Kürbisgewächsen, aber zählt im botanischen Sinne zu den Beeren.
Ebenso wie Zucchini kann der Kürbis Curcubitacine enthalten, die für den Menschen hochgiftig sind. Diese Bitterstoffe werden aus den Kürbissen, die zum Verzehr bestimmt sind, herausgezüchtet. Nichtsdestotrotz kann man einen Kürbis erwischen, der diesen Giftstoff enthält. Ob der Kürbis Curcurbitacine enthält, lässt sich ganz einfach durch eine Geschmacksprobe feststellen: Der schmeckt nämlich verdammt bitter und nimmt selbst dem größten Kürbis-Liebhaber den Genuss.

Kommen wir nun aber zu den guten Inhaltsstoffen vom Kürbis.
Das orangefarbene Herbstglück ist reich an Beta-Carotin (welches auch in Karotten und Süßkartoffeln zu finden ist). Demnach ist auch Vitamin A gut vertreten.
An Mineralstoffen hat er zudem Magensium, Kalium und Calcium zu bieten.
Calcium ist wichtig für den Knochenstoffwechsel, während Magnesium für die Nerven unverzichbar ist. Kalium ist ein Elektrolyt und ist für viele verschiedene Dinge im Körper verantwortlich wie z.B. die Reizweiterleitung in den Nerven und zudem Bestandteil jeder Körperzelle.
Zutaten für 2 große Rösti:
150 g Kürbis
2 große Kartoffeln
1 großes Ei
Salz & Pfeffer
Muskat
Rapsöl zum Anbraten

Belag:
2 EL Frischkäse (alternativ Creme Fraiche oder saure Sahne)
2 Scheiben Räucherlachs
Petersilie (optional)

Zubereitung:
Kürbis und Kartoffeln raspeln.
Das Ei in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer und Muskat verrühren. Raspel unterheben.
In einer Pfanne Rapsöl erhitzen und die Hälfte des Rösti-Teiges hineingeben. Mit einem Pfannenwender glattstreichen und bei mittlerer Hitze für ca. 4-5 Minuten backen lassen, anschließend wenden und ebenfalls einige Minuten anbacken lassen in der Pfanne.
Den Rösti auf einen Teller stürzen und mit einem Esslöffeö Frischkäse und einer Scheibe Räucherlachs toppen.
Petersilie passt auch dazu! Habe ich bloß erst nach dem Foto gemerkt...;)


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Donnerstag, 27. Oktober 2016

Süßkartoffel-Lachs-Puffer auf Rucola

Heute habe ich eine Schreibblockade.  
Zumindestens mag mir zu diesem Rezept gerade gar nichts einfallen...
Vielleicht liegt es daran, dass ich gerade meine Projektarbeit schreibe und 1000 andere Sachen im Kopf habe. Aber egal, mit wie vielen Dingen man sich herumschlägt: Man muss sich ja auch um die Nahrungszufuhr kümmern! 😃
Etwas Zeit zum Kochen halte ich mir immer frei, denn auf Fertigprodukte greife ich nur ungern zurück und für mich ist Kochen und Backen eine gute Möglichkeit abzuschalten.
Beim Essen passiert es mir in letzter Zeit dagegen schon mal, dass ich nebenbei im Skript lese oder per Whatsapp mit Freunden kommuniziere. Eigentlich blöd, schließlich soll man sich nicht nur Zeit zum Kochen nehmen, sondern auch zum Essen, zum Genießen.
Na ja, ich arbeite dran und irgendwann ist die To Do Liste auch mal abgehakt 😉
Aber nun ein paar Worte zum heutigen Rezept: 
Das hier ist schon ein kleines Luxusgericht mit Lachs, Süßkartoffel und Rucola
Aber manchmal darf man sich ja mal was gönnen oder? 
Als ich das Rezept nämlich bei Springlane gesehen habe, musste ich es einfach nachmachen! Da führte kein Weg dran vorbei 😉
Und das Ergebnis war so gut, sodass ich es uneingeschränkt weiterempfehlen kann!
proteinreich - die etwas andere "Frikadelle"

Für eine gute Portion:
1/2 Süßkartoffel
60 g gegarter Lachs (alternativ geht auch Stremellachs)
1 Ei
1 Zwiebel
Salz & Pfeffer
Dill (optional)
ca. 70 g Rucola oder ein Pflücksalat
eine Hand voll Kirschtomaten

Zubereitung:
Süßkartoffel schälen, in kleine Stücke schneiden und in einem Topf mit wenig Wasser (und Deckel!) einige Minuten garen, bis die Würfel weiche sind. Die Süßkartoffel mit einem Stampfer zerstampfen, bis ein Püree entsteht. Die Zwiebel abziehen, würfeln und mit dem Lachs und dem Ei unter die Süßkartoffelmasse geben. Zum Schluss abschmecken und kleine Frikadellen formen. Wenn man die Masse einige Zeit im Kühlschrank ziehen lässt, halten die "Frikadellen" auch besser zusammen als wenn man sie sofort verabeitet.
In einer Pfanne etwas Rapsöl erhitzen und die Frikadellen von beiden Seiten ca. 3-4 Minuten anbraten, bis sie gar sind.
Rucola waschen, Kirschtomaten ebenso. Beide Komponenten auf einen Teller geben und die fertig gebratenen Süßkartoffel-Lachs-Puffer dazu servieren.

Samstag, 6. August 2016

Vegetarischer Hirsebratling-Burger

 Ich glaube, ich hätte diesen Blog auch "Patce's Pattieterie" nennen können oder "Probieren, studieren & Bratlinge frittieren" (obwohl ich die Bratlinge ja nicht frittiere, sondern lediglich abbrate, aber das reimt sich halt auf "probieren" ;) #youknow
Mensch, ich habe das Gefühl, dass Bratlinge hier die Oberhand gewinnen...und ein Blick in die Bratlinge-Rubrik bestätigt das ;)
Na ja, die Vielfalt ist groß, der Hunger ebenso, also: Let's make some Patties again! ;)
Diesmal mit Hirse!
Hirse ist ebenso wie Quinoa, Amaranth und Buchweizen glutenfrei.
Sie lässt sich grob in zwei Arten unterteilen, nämlich in die Echte Hirse (auch Kleinhirse oder Millethirse genannt) und der Sorghum-Hirse. Im Gegensatz zu vielen anderen Getreidearten weist die Hirse keine Längsfurche auf. Die kleinen und bespeltzen Körner wachsen an Rispen.
Von den Nährstoffen her punktet die Hirse mit Silicium (gut für unsere strahlenden Haut ;), Eisen (gut für unser Blut ;) und Magnesium (wichtig fur Nerven aus Stahl und die Muskulatur ;)
Auch die B-Vitamine sind hier gut vertreten (außer Vitamin B12).
Also alles Gründe, mehr Hirse in den Speiseplan zu integrieren. Und damit könnt Ihr mit diesem Rezept gleich anfangen ;)
Viel Spaß!
Zutaten (für 12 Stück):
1 Zwiebel
250 g Hirse
600 ml Brühe
1 Ei
50 g Semmelbrösel
Öl zum Anbraten
Petersilie und/oder Schnittlauch
Salz & Pfeffer

Für die Herstellung des Burger:
ein paar Scheiben Brot (ich hab Quarkbrot, das Rezept verrate ich Euch bald auf meinem Backblog)
Tomaten (in Scheiben geschnitten)
Salatgurken (ebenfalls in Scheiben geschnitten)
Salat
Entweder Frischkäse oder etwas Tomatensauce bzw. Ketchup als Unterlage  
Zubereitung:
Zuerst die Hirse unter fließendem Wasser abspülen.
In einen Kochtopf etwas Öl anschwitzen und eine geschälte und in feine Stücken gewürfelte Zwiebel darin anschwitzen. Hirse dazugeben und kurz  anrösten. Alles mit ca. der Hälfte der Brühe ablöschen, aufkochen lassen und dann weitere 25-30 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Die restliche Brühe nach und nach dazugeben und aufpassen, dass die Hirse nicht am Topfboden ansetzt (nicht das ich aus Erfahrung sprechen würde...aber ich spreche hier aus Erfahrung ;)
Wenn die Hirse gar ist, einige Zeit auskühlen lassen, bevor Ihr das Ei zufügt (ist die Hirse noch zu heiß, gerinnt das Ei). Alles mit Pfeffer und ggf. Salz nachwürzen sowie mit frischen Kräutern. 2 EL der Semmelbrösel ebenfalls unterkneten. Mit den Händen nun 12 gleichgroße "Klopse" formen und in den restlichen Semmelbröseln wälzen. 
Anschließend in einer Pfanne mit Öl von beiden Seiten ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten.

Für die Burger-Fertigstellung nun eine Scheibe Brot (oder Brötchenhälfte) mit etwas Frischkäse bestreichen. Einen Hirsebratling auflegen, dann mit Gurken-und Tomatenscheiben sowie Blattsalat belegen. Mit einer weiteren Brot-oder Brötchenhälfte abschließen.

Freitag, 15. Juli 2016

Kartoffeltaler mit Champignon-Füllung! Und Matjes, wer mag.

Das Rezept hier widme ich meiner Schwester. 
Keine Sorge, die lebt noch ;-)
Aber sie ist gerade im Urlaub mit Selbstversorger-Bonus und muss sich ihr Mittagessen selbst kochen :D
Im Vorfeld hat sie bereits meinen Blog nach Rezepten durchforstet, aber da sind leider auch einige Rezepte bei, die Gemüse enthalten, welches sie nicht sooo gerne mag ;)
Aber Kartoffeln liebt sie dafür umso mehr! So wie alle Familienmitglieder :D #deutschekartoffeln #yeah
Also muss ein neues Kartoffelrezept her. 
Und das hier schmeckt ihr bestimmt! Mir schmeckt's ja auch ;)
Kartoffelteig (Gnocchi-like) mit einer pikanten Füllung aus Paprika und Champignons!

Liebes Schwesterherz:  Die Füllung kannst du nach Lust und Laune und verfügbaren Kühlschrankinhalt variieren. Möhre-Kohlrabi passt sicherlich auch gut! Spinat oder Erbsen eignen sich auch. Oder eine Füllung mit Käse wie z.B. Feta oder Frischkäse (Gemüse passt aber trotzdem rein ;)
Ich hoffe, du hast in der Ferienwohnung Grieß, wenn nicht probier's mal mit Gemütlichkeit Semmelbröseln!
Und wenn du keine Kräuter auf Lager hast: Wir haben ja einen großen Garten mit allerlei Grünzeug ;) 
Aber den Fisch hast du sicherlich griffbereit, du sitzt ja an der Quelle! 

Letzter Tipp: Mach am besten das volle Rezept, was du mittags nicht schaffst, kannst du am nächsten Tag essen oder abends kalt :P 
Zutaten (für 5 Taler)
Kartoffelteig:
300 g Kartoffeln
50 g Mehl (bei mir Dinkel T630)
25 g Dinkelgrieß
60 g Quark
1 Msp. Muskat (optional)

Füllung:
ca. 150 g Champignons
1/2 Paprikaschote
1 Zwiebel
 1 Msp. Paprikapulver
Salz & Pfeffer
 
Rapsöl zum Anbraten
Frische Petersilie

Dazu passt frischer, holländischer Matjes!

Zubereitung:
Zuerst die Kartoffeln im Salzwasser garen, Garzeit abhängig von der Kartoffelgröße (meine waren klein und brauchten ca. 15 Minuten). Anschließend das Kartoffelwasser abgießen und die Kartoffeln zerstampfen (wer hat kann sie auch durch eine Kartoffelpresse drücken, aber ich habe keine :P). Ausdampfen lassen.
Als Nächstes die Füllung vorbereiten. Dafür die Zwiebel fein würfeln. Champignons in Scheiben schneiden. Paprika waschen, entkernen und ebenfalls in kleine Stückchen schneiden. Diese drei Komponenten nun in etwas Rapsöl anbraten für ca. 4-5 Minuten. Alles mit etwas Paprikapulver & Pfeffer sowie einer Prise Kräutersalz würzen.
Zu den Kartoffeln nun Mehl, Grieß und Quark geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Die Arbeitsfläche mit Paniermehl oder etwas Grieß ausstreuen. Den Teig zu einer dicken Rolle formen und 10 gleichmßig dicke Scheiben abschneiden. Die Scheiben mit der Hand platt drücken und auf die Hälfte der Scheiben nun jeweils 1 EL der Füllung geben. Mit einer weiteren Scheibe bedecken und diese an den Rändern gut andrücken.
Die Taler nun in der heißen Pfanne mit Öl anbraten. Von beiden Seiten ca. 5 Minuten bei mittlerer HItze.

P.S. Die Herz-Kartoffel (linkes Bild in der Collage) schrumpelt übrigens noch vor sich. Hab's noch nicht übers Herz gebracht, sie zu schälen und zu schneiden ;D
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Freitag, 1. Juli 2016

Vegane Erbsen-Haferflocken-Patties

Als ich das Rezept für diese grünen Erbsen-Patties bei Krisi's Blog gesehen habe, hätte ich sie am liebsten sofort nachgemacht. Blöderweise hatte ich keine Erbsen mehr vorrätig, beim nächsten Einkauf waren sie ausverkauft und darauf das Mal habe ich sie schlichtweg vergessen :o
Aber egal. Dafür habe ich sie innerhalb von einer Woche gleich zweimal gemacht, weil: super schnell gemacht und mit ganz wenigen Zutaten! :)
  Ihr braucht eigentlich nur Erbsen und Haferflocken und vorzugsweise Senf und Kräuter, das war's schon!
Ihr könnt die Patties so pur wegknabbern mit einem Salat oder Ihr bastelt daraus einen Burger deluxe mit Tomaten, frischen Basilikum und einem leckeren Brot oder Brötchen.
Im Gegensatz zu den bisherigen Patties sind diese hier auch vegan, d.h. es ist gar kein Ei zur Bindung nötig! :)
Am besten verdoppelt ihr das Rezept gleich, dann habt Ihr für den nächsten Tag noch welche ;) 
 
Vegan - Glutenfrei (bei entsprechenden Haferflocken) & Blitzschnell gemacht

Zutaten (für 3 Stück):
150 g Erbsen
50 g Haferflocken
1 TL Senf
etwas Kräutersalz & Pfeffer
Petersilie oder Basilikum (schmeckt beides!)

Zubereitung:
Zuerst die Erbsen im siedenen Salzwasser einige Minuten garen (sh. Verpackungshinweis ;)
Anschließend die Erbsen pürieren (es darf auch noch ein paar ganze Erbsen geben).
In einer Schüssel die restlichen Zutaten wie Haferflocken, Senf und Gewürze geben und mit den Erbsen vermengen, das geht am besten mit der Hand. 
Als nächstes aus der Masse drei Patties formen und in einer Pfanne mit etwas Rapsöl von beiden seiten bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten anbraten.

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