Montag, 26. Juni 2017

Sommerlicher Bulgursalat mit Minze und Zitrone {Ein Gastbeitrag von Naschen mit der Erdbeerqueen}

Heute darf ich erneut eine liebe Gastbloggerin hier begrüßen :)
Und zwar Julia vom Blog Naschen mit der Erdbeerqueen. Julia hat es ebenso wie mich nach Münster verschlagen, ist also eine Blogger-Kollegin aus der Nachbarschaft, die ich auch schon persönlich kennen lernen durfte! 

Wer ihren Blog nicht kennt, sollte dies schleunigst ändern - ihr verpasst etwas! Auf ihrem Blog findet ihr nämlich nicht nur Erdbeer-Rezepte, sondern einen bunten Mix aus herzhaften und süßen Köstlichkeiten, angefangen von Kürbis-Schupfnudeln, über ein schnelles Rote Bete Brot mit Mandeln bis hin zu Süßkartoffel-Keksen ohne Mehl.
Da ist bestimmt für jeden etwas dabei! :)

Heute hat sie passend zur Jahreszeit einen schnellen und sommerlichen Bulgursalat mit Zitrone und Minze mit gebracht. 
Und hier kommt nun Julia zu Wort:


Hallo ihr lieben Leser von Probieren und Studieren,



wen von euch kann ich mit Bulgursalat als Grillbeilage locken? Dank Sonne satt, Festivalspaß im Juni, Sommerrezepten mit Erdbeeren und Grillabenden an lauen Sommernächten bin ich voll in Sommerstimmung. Grillabende gehören da einfach dazu. Am liebsten mag ich es, wenn ganz viele Beilagen auf dem Esstisch versammelt sind. Viele Salate, leckeres Fladenbrot, zahlreiche Dips, an denen ich mich immer überfresse. Gegrillter Ziegenkäse, Gemüsespieße, frische, Salate. Kleine Portionen auf dem Teller, durch die ich mich nur zu gern durchprobiere.

Meine Vorliebe für verschiedene Beilagen auf dem Teller inspirierte mich auch für den Gastartikel bei Patricia. Warum nicht aus einer großen Bulgurportion zwei kleine Salate zaubern? Zwei kleine Salatportionen sind mir viel lieber, als nur einen Salat von einer Sorte auf dem Geilagentisch stehen zu haben. Aus 125g Bulgur entstanden bei meiner kleinen Kochsession deshalb zwei Varianten des Bulgursalats. 
Das eine Rezept findet ihr bei Patricia, das andere Rezept auf meinem Blog. Aber was gibt’s denn nun? Bulgursalat mit Zitrone, Minze und Honig bei Patricia.
Bulgursalat mit getrockneten Tomaten und frischen Kräutern bei mir.

Lasst es euch schmecken und genießt die lauen Sommernächte.
Zutaten für einen sommerlichen Bulgursalat mit Minze und Zitrone:

2 große Tomaten
1 Handvoll gehackte Petersilie
1 Handvoll gehackte Minze
1 TL Honig
1 EL Öl
1 EL Zitronensaft
Salz & Pfeffer
Ca. 60g Bulgur

Zubereitung:
Bulgur nach Packungsanweisung kochen.
Tomaten würfeln.
Aus Honig, Öl, Zitronensaft und Salz & Pfeffer eine Soße herstellen.
Bulgur, Tomaten, gehackte Kräuter und die Soße in einer Schüssel mischen und ziehen lassen. Nach Belieben noch abschmecken.
 
Vielen Dank Julia für das tolle Rezept! 

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Sonntag, 18. Juni 2017

Nudelsalat mit Kichererbsen, Gurke & Paprika [Vegetarisch Grillen]

 Nach dem Kartoffelsalat mit Kichererbsen und Joghurt von neulich, möchte ich euch heute ein Rezept für Nudelsalat vorstellen :)
Auch hier sind wieder Kichererbsen mit von der Partie. Wenn man sich vegetarisch ernährt, sind Hülsenfrüchte wie Kichererbsen und Linsen ein guter Eiweißlieferant mit vielen wichtigen Nährstoffen. Daneben wandern noch Gurke, Feta und Paprika in den Salat und natürlich Nudeln. Ich habe mich hier für Dinkelnudeln (ich fand die Form so schön!) entschieden, normale aus Hartweizengrieß funktionieren aber auch!
Der Salat schmeckt herrlich frisch. Ich habe ihn zum Mittagessen gegessen, aber er eignet sich ja momentan auch perfekt zur Grill-Saison, was meint ihr? :)
Zutaten für 4 Portionen:
200 g Pasta (bei mir Dinkelvollkorn-Locken)
1 Gurke
1-2 rote Paprikaschoten
150-200 g Kichererbsen (aus der Dose)
120 g Feta
4 EL Olivenöl
1 EL Apfelessig 
Salz & Pfeffer
1 Prise Zucker
Frische Petersilie

Zubereitung:
Während die Nudeln im Salzwasser garen, das Gemüse schnippeln.
Dafür die Gurke und Paprika waschen. Die Gurke der Länge nach vierteln und anschließend in Scheiben schneiden, sodass kleine Stücke entstehen. Die Paprika halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Anschließend in Streifen schneiden und dann nochmal in kleine mundgerechte Stücke. Die Kichererbsen aus der Dose abtropfen und ggf. unter kaltem Wasser abspülen. Den Feta in kleine Würfel schneiden.
Alles miteinander vermischen.
Die Nudeln abgießen, abschrecken und mit dem Gemüse vermengen.
Aus dem Öl, dem Essig und den Gewürzen ein Dressing herstellen und mit dem Salat vermischen. Bis zum Servieren im Kühlschrank durchziehen lassen.
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Sonntag, 11. Juni 2017

Kohlrabi-Risotto mit Petersilie

Momentan habe ich richtig Lust auf Risotto. Nach der Süßkartoffel-Risotto und den Hafersotto habe ich mich dieses Mal für eine geläufigere Variante entschieden. 
Ganz schlicht mit Kohlrabi und Petersilie.
Schlicht muss ja nicht schlecht sein oder? 😉
Normalerweise kommt in Risotto ja immer etwas (oder meiner Meinung nach viel zu viel) Weißwein hinein. Aber Weißwein schmeckt mir so gar nicht, also bleibt der schön draußen. Für einen leckeren Geschmack kommen lieber mehr frische Kräuter und ein bisschen Butter hinein ;)
unkompliziert - vegetarisch (für die vegane Abwandlung einfach die Butter am Ende weglassen) -  glutenfrei - laktosefrei

Zutaten (für 2 Portionen als Hauptgericht):
150 g Risottoreis
1 Kohlrabi
1 Zwiebel
2 EL Öl
ca. 600 ml Gemüsebrühe
1 TL Butter
Frische Petersilie

Zubereitung:
Zuerst die Zwiebel schälen und in fein würfeln. In einem Topf Öl erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen.
Kohlrabi ebenfalls schälen, in kleine Würfel schneiden und zu den Zwiebeln geben.
Den Risottoreis abwiegen und zum Gemüse geben. Alles 2-3 Minuten anbraten und dann mit der Brühe ablöschen. Alles bei mittlerer Hitze köcheln lassen und immer mal wieder umrühren. Gegebenfalls mit mehr Brühe ablöschen (Weißwein geht auch, mir schmeckt das nur nicht ;)
Mein Risottoreis hat eine Kochzeit von 15 Minuten, dann war der Kohlrabi auch gar. 
Zum Schluss noch ein bisschen Butter für den Geschmack unterheben und frische Petersilie
👌.

Samstag, 3. Juni 2017

Kartoffel-Rahmfladen aka. schwäbische Dinnede

Kennt Ihr Rahmfladen? Oder heißen die bei euch Dinnete/Dinnede oder ähnlich?
Falls Ihr weder das eine oder andere kennt: Hier bei handelt es sich um eine schwäbische Hefeteig-Spezialität, die häufig mit Roggenmehl oder Vollkornmehlen gebacken wird. Darauf kommt ein Rahmguss, der aus Sauerrahm, Zwiebeln und Kartoffeln besteht und natürlich Gewürzen. Wahlweise kann auch Speck oder geriebener Käse in den Guss wandern.

Der Hefeteig wird nur mit Dinkelvollkornmehl gebacken und ich verspreche euch: Der ist kein bisschen trocken! In den Hefeteig wandert auch etwas Olivenöl (wobei Rapsöl auch funktioniert), der den Teig geschmeidig macht. Der herzhafte Belag mit Kartoffeln, gebratenen Zwiebeln und Schnittlauch gibt auch ordentlich Schmackes. Wer gerne gereifte Käsesorten mag, kann diesen in geriebener Form auch noch in die Masse geben.
Zutaten für 4 große oder 8 kleine Dinnede
Für den Hefeteig:
500 g Vollkorn-Dinkelmehl (um es herzhafter zu machen, einen Teil durch Roggenmehl Typ 1150 ersetzen)
1 Pck. Trockenhefe
1 TL Salz
320 ml Wasser
40 g Olivenöl

Für den Rahm-Belag:
200 g saure Sahne (Schmand funktioniert auch)
2 Zwiebeln 
1 Frühlingszwiebel
Salz & Pfeffer
1 Prise Muskat
Petersilie & Schnittlauch
ca. 250 g Kartoffeln
50 g gerieber Käse (optional)

Zubereitung:
Für den Hefeteig das Mehl mit der Hefe vermischen. Salz zufügen, Olivenöl und Wasser. Alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten und 30 Minuten gehen lassen.

Währenddessen die Kartoffeln kochen. Nach dem Garen schälen und auskühlen lassen.
Die Kartoffeln in kleine Würfel schneiden.
Die Zwiebeln abziehen und fein würfeln. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.
Die saure Sahne mit den Zwiebeln und Kartoffeln vermengen, alles mit den Gewürzen abschmecken. Wer mag, gibt zum Schluss noch etwas geriebenen Käse unter die Masse.

Den Hefeteig auf einer bemehlten Fläche durchkneten und den Teig in vier oder acht gleichgroße Portionen teilen. Die Teigportionen zu flachen Fladen formen und auf ein Backblech setzen. Die Teigfladen zehn Minuten gehen lassen und dann mit der Kartoffel-Rahm-Masse bestreichen, dabei einen 1 cm breiten Rand freilassen.
Die Fladen im Ofen bei 200° C Ober-/Unterhitze 15-20 Minuten backen.
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Donnerstag, 25. Mai 2017

One Pot Pasta griechischer Art

Wie lange ich schon One Pot Pasta ausprobieren wollte...
Die stand schon seit Urzeiten auf meiner Merkliste und vor einiger Zeit kam ich endlich dazu, diese auszuprobieren. Obwohl es ein sehr einfaches Gericht ohne komplizierte Zutaten ist, bin ich bisher nicht dazu gekommen. Habt Ihr das auch manchmal? Dass ihr ein recht simples Gericht immer wieder vor euch herschiebt oder es vergesst?
Wie dem auch sei.
Es gibt unzählige One Pot Pasta Varianten (mittlerweile gibt es sogar Kochbücher dazu) und ich habe mich für ein Rezept von Mia vom Blog Küchenchaotin entschieden. Die Nudeln kommen hier in Reiskorn-Form daher (Kritharaki). Neben Tomaten und Möhren, geben Zwiebeln, Feta und Gyros-Gewürz ordentlich Geschmack! Sehr lecker und vorteilhaft, dass man nur einen Topf abwaschen muss nachher 😉

Zutaten für eine Portion:
80 g Kritharaki (griechische Nudeln in Reiskorn-Form)
1 große Tomate
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
1 Möhre, in Scheiben geschnitten
1 TL Paprikapulver 
 1 TL Gyros-Gewürz*
Salz & Pfeffer
250 ml Gemüsebrühe
50 g Fetakäse 
 Basilikumblätter zum Garnieren (wenn man da hat)

*Gyros-Gewürz kann man fertig gemischt im Supermarkt kaufen, aber ich empfehle euch, den selbst zu mischen. In der gekauften Variante sind viele unnötige Zutaten wie Gerstenmalz-oder Hefeextrakt, Palmfett oder Weizenmehl drin.
Ich habe es selbstgemacht nach einem Rezept von hier (allerdings ohne Thermomix, sondern lediglich alle Gewürze in Pulverform miteinander vermischt)

Zubereitung:
 Alle Zutaten bis auf den Feta und den Basilikum in einen kleinen Kochtopf geben. Alles unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Hitze etwas runterschalten und 15 Minuten köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren, sonst setzt es am Topfboden an!
Wenn die Nudeln al dente sind, den Feta zerbröseln und untermengen.
Alles auf einen Teller geben und mit Basilikum dekorieren.
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Samstag, 20. Mai 2017

Kubanische Reispfanne mit gebratenen Bananen {Ein Gastbeitrag von Excuse me but it's my life}

Heute hab ich einen weiteren Gastblogger zu mir eingeladen!
Und zwar Krisi vom Blog Excuse me but it's my life.
Krisi ist Veganerin und dementsprechend sind all ihre Rezepte rein pflanzlicher Natur. Viele Menschen denken, dass Veganismus quälender Verzicht ist - Krisi zeigt, dass dem nicht so ist. Ich persönlich finde, dass die vegane Ernährung einen dazu ermutigt, neue Lebensmittel auszuprobieren. Wenn schließlich alle tierischen Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte, aber auch Honig wegfallen, muss man schließlich erfinderisch werden und neue Alternativen finden!

Das Rezept, welches Krisi uns heute mitgebracht hat, lässt beim Lesen des Titels mir schon das Wasser im Munde zusammenlaufen. Es gibt nämlich eine kubanische Reispfanne mit gebratenen Bananen!
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Hallo liebe Leser von “Probieren und Studieren”
Ich freue mich heute für euch zu kochen..Okay, leider kann ich nicht in echt für euch kochen, aber virtuell, und das ist doch auch schon was. Normalerweise findet ihr meine Rezepte auf meinen Blog Excusemebut (http://excusemebutitsmylife.blogspot.com) Dort koche und backe ich gesunde vegane Küche und ab und zu schreibe ich auch über Themen die mich beschäftigen. Aber heute unterstütze ich Patricia, die mit ihrem Praktikum viel zu tun hat und mich vor ein paar Wochen angefragt hat. Ich helfe natürlich gerne, es macht immer wieder Spaß Gast auf einen anderen Blog zu sein. Liebe Patricia, danke für deine Anfrage und dir weiterhin viel Erfolg im Praktikum.
Ich habe euch heute ein kubanisches Rezept mitgebracht. Leider war ich noch nie selbst in Kuba, aber nachdem ich eine kubanische Serie gesehen hatte, war ich so im Kuba-Fieber das ich das Internet nach kubanischen Gerichten durchstöbert habe. Da ich es gerne einfach und schlicht mag, ohne ewig in der Küche stehen zu müssen, hat mich sofort dieses Rezept angesprochen. Eine kubanische Curry – Reispfanne mit Erdnüssen und gebraten Bananen. Ich kann euch sagen, das Reisgericht ist alles andere als langweilig. Die Currypaste gibt dem Reis viel Geschmack, die Bananen mildern mit ihrer Süße die Schärfe des Currys und die Erdnüsse sorgen für herrlichen Crunch, oder auf gutdeutsch: Biss. 

Genug der Rede, hier ist das Rezept:
Kubanische Curryreispfanne mit Erdnüssen und gebratenen Bananen
(Für 4 Personen)
400 g Lauch
2 Knoblauchzehen, geschält
1 TL Öl oder etwas Wasser
60 g ungesalzene Erdnüsse
2 EL Currypaste (Ich verwende die rote von Alnatura)
350 g Parboiled Reis
800 ml Gemüsebrühe
1 EL Apfelessig
150 g (Soja-)Joghurt
Saft einer 1/2 Zitrone
Salz, Pfeffer
3 Bananen
1 TL Kokosöl

Den Lauch putzen und in feine Ringe schneiden. Knoblauch pressen oder ebenfalls klein schneiden.
1 TL Öl oder etwas Wasser in einem großen Topf erhitzen und den Lauch darin kurz andünsten.
Knoblauch und Currypaste dazugeben und gut verrühren. Nun Reis den Reis hinzufügen und 2 – 3 Minuten unter rühren mitandünsten. 

Mit der Brühe und dem Apfelessig ablöschen und aufkochen lassen. Zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen. In den letzten Minuten aufpassend das der Reis nicht anbrennt, ansonsten etwas mehr Wasser dazugeben. Zum Schluss sollte aber kein Wasser mehr im Topf sein, sondern alles komplett vom Reis aufgezogen oder verdampft. 

Währenddessen den (Soja-)Joghurt mit dem Zitronensaft verrühren, nach eigenem Geschmack salzen und pfeffern und bis zur Weiterverarbeitung zu Seite stellen. 

Dann die Bananen schälen, vorsichtig halbieren und einen TL Kokosöl in einer Pfanne erhitzen.
Die Bananenhälften vorsichtig in die Pfanne legen und nach 2 – 4 Minuten wenden und von der anderen Seiten anbraten. 

Den Reis in eine große Schüssel oder auf einen Platte geben, die gebratenen Bananen vorsichtig darauf verteilen und mit den Erdnüssen bestreuen. Den (Soja-)Joghurt dazureichen und warm servieren. 
Ihr seht, das Rezept ist wirklich einfach und es benötigt nicht viele Zutaten. Ich verwende meistens Vollkornreis, aber für dieses Rezept finde ich Parboiled Reis besser. Ihr könnt auch normalen Reis kochen, aber dieser hat kaum mehr Nährwerte und deswegen greife ich zum Parboiled Reis. Dieser behält durch die spezielle Verarbeitung des Reises ca. 80% der Vitamine und Mineralien und der gekochte Reis ist zudem auch weniger klebrig als der weiße Reis.
 
So, das war es von mir. Wenn euch das Rezept gefällt, würde ich mich natürlich freuen, wenn ihr auch mal auf meiner Seite vorbeischaut. Vielleicht sieht, oder besser gesagt, liest man sich ja wieder.
Eure, 
Krisi
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Vielen Dank Krisi, für das feine Rezept! :)

Samstag, 13. Mai 2017

Kohlrabi-Tomatensuppe mit Reis

Der Sommer steht vor der Tür und das heißt: Sonnengereifte Tomaten haben Saison! 🤗
(Ich koche dieses Süppchen aber auch gerne mal im Herbst/Winter/Frühling - dank passierter Tomaten ist dies ja möglich ;) Dazu gibt es Kohlrabi, etwas Möhre und als Beilage Basmati-Reis.
Für den ordentlichen *Wumms* im Geschmack sorgt mein heiß geliebtes Piri Piri Gewürz.
(Piri Piri ist eine portugiesische Chili-Sorte. Wer solches nicht hat, kann auch normale Chili nehmen, Cayenne Pfeffer oder ordentlich Paprikapulver).
Beim letzten Mal ist mir allerdings der Deckel vom Gewürz-Glas abgesprungen beim Würzen und ich hatte eine ziemlich ordentliche Prise Piri Piri in der Suppe :D War dann schon ziemlich scharf das Ganze. Aber wer sich die Suppe einbrockt, muss sie ja auch selber auslöffeln oder wie war das? ;)
Die Suppe habe ich schon unzählige Male gemacht. Wie beinahe alle Rezepte hier, geht auch das hier auch wieder schnell von der Hand. Die meiste Zeit macht nämlich der Herd die Arbeit!

Ich habe zwar keine Kinder, aber ich glaube, mit dieser Suppe könnte man denen gut Gemüse unterjubeln (sofern sie rot nicht schon unbedingt als Gemüse ansehen ;), da der Reis ja dieselbe Größe hat wie das geraspelte Gemüse (Karotten und Kohlrabi). Dafür lege ich aber nicht meine Hand in die Suppe ins Feuer.

vegan - viel Gemüse gut versteckt - laktosefrei - glutenfrei
 
Zutaten für 2-3 Portionen:
2 große Möhren
1 mittelgroßer Kohlrabi
1 Zwiebel
125 g Reis (bei mir Basmati)
400 g passierte Tomaten
Salz & Pfeffer
1 Msp Piri Piri - Gewürz
1 Msp Paprikapulver
1 Prise Zucker
Olivenöl

Zubereitung:
Möhren, Zwiebel und Kohlrabi schälen. Alles in einem Zerkleinerer fein häckseln lassen, alternativ die Möhren und den Kohlrabi mit einer Reibe rapseln und die Zwiebel fein hacken.
In einem Topf das Öl erhitzen und das Gemüse hinzufügen. Alles einige Minuten anschwitzen und mit den passierten Tomaten ablöschen. Die Suppe 15-20 Minuten köcheln lassen. Währenddessen den Reis in einem kleinen Topf kochen. 
Die Suppe mit Salz, Pfeffer, Zucker Paprikapulver und Piri Piri abschmecken. 
Den fertig gegarten Reis zur Suppe servieren.

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Diesen Monat ist der Kohlrabi außerdem Teil der Gemüseexpedition von Claretti vom Blog Tastesheriff!